„Das Wunder vom Hudson“ ist wie gemacht für den mehrfachen Oscarpreisträger.

Tom Hanks soll für "Das Wunder vom Hudson" abheben - und notlanden. Bild: Kurt Krieger

Anfang des Monats wurde bekannt, dass sich Clint Eastwood nach seinem großen Erfolg mit „American Sniper“ einem Fliegerdrama widmen wird.

Grundlage für „Das Wunder vom Hudson“ ist die Autobiografie „Highest Duty“ des Piloten Chesley „Sully“ Sullenberg, der am 15. Januar 2009 mit einer spektakulären Notlandung mitten in New York Fliegereigeschichte schrieb.

Der echte „Sully“ zeigte sich begeistert, dass der 85-jährige Eastwood seine Heldentat verfilmen möchte. Dessen Wunschkandidat für die Hauptrolle wird dem Flugkapitän und Ex-Airforcepiloten noch mehr gefallen.

Eastwood, der mit „Space Cowboys“ sein Händchen auch für grandiose Luftaufnahmen bewiesen hat, will Tom Hanks für die Hauptrolle gewinnen. Der wiederum hat bereits als an Bord von „Apollo 13“ gezeigt, dass er hervorragend ein Cockpit auszufüllen versteht.

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Notwasserung im Hudson River

Sullenbergers Airbus A320 war unmittelbar nach dem Start in einen Schwarm Wildgänse geraten. Nach dem Vogelschlag fielen beide Triebwerke des Airbus A320 aus. Da eine Rückkehr zum LaGuardia Airport ausgeschlossen und ein anderer Flughafen nicht zu erreichen war, brachte der Pilot das Flugzeug über den Hudson River und legte dort eine Notwasserung hin.

Die Bilder und Videos davon gingen als „Wunder vom Hudson“ um die Welt. Der kaltblütige „Sully“ wurde für sein gewagtes Manöver, das allen 155 Menschen an Bord das Leben rettete, als Flieger-Ass gefeiert.

Tom Hanks steht gerade in Florenz gemeinsam mit Felicity Jones für die Dan Brown-Verfilmung „Inferno“ vor der Kamera. Sein nächster Film in unseren Kinos ist der unter der Regie von Steven Spielberg entstandene Politthriller „Bridge of Spies - Der Unterhändler“. Starttag dafür ist der 15. Oktober.

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