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Brennendes Indien

   Kinostart: 14.10.1960

Filmhandlung und Hintergrund

Britischer Abenteuerfilm, in dem eine Gruppe von Reisenden in Indien vor aufständischen Moslems in einem Eisenbahnwagon flüchtet.

Im Jahr 1905 töten muslimische Rebellen im Nordwesten Indiens den hinduistischen Maharadscha. Der englische Offizier Captain Scott kann den sechsjährigen Prinzen Kishan retten und ihn zunächst in die Stadt Hasarabad bringen. Schließlich gelingt Scott mit dem Prinzen und einer Gruppe von Mitreisenden mit einem Zug die Flucht aus der von Moslems belagerten Stadt. Während ihres 300 Meilen langen Wegs in die Sicherheit werden sie nicht nur ständig von den Rebellen bedroht, sondern müssen sich auch mit einem Verräter in den eigenen Reihen auseinander setzen.

Abenteuerklassiker, bei dem ein britischer Offizier und eine amerikanische Gouvernante einen kleinen indischen Prinzen vor aufständischen Moslems retten müssen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Brennendes Indien: Britischer Abenteuerfilm, in dem eine Gruppe von Reisenden in Indien vor aufständischen Moslems in einem Eisenbahnwagon flüchtet.

    Britischer Abenteuerfilm, der sich sehr deutlich vom überheblichen Kolonialdenken des (untergegangenen) Empires geprägt zeigt. J. Lee Thompson („Die Kanonen von Navarone“) präsentiert die Einwohner Indiens als unverbesserliche Primitivlinge in einer Geschichte, die deutliche Parallelen zu John Fords Western-Klassiker „Stagecoach“ aufweist. Nomineller Hauptdarsteller war der Engländer Kenneth More („Die letzte Nacht der Titanic“), der sich aber von Lauren Bacall („Tote schlafen fest“) in der Rolle der tatkräftigen amerikanischen Gouvernante die Schau stehlen lassen musste.

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