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Breathing Room


Breathing Room: Wieder einmal irrt eine Schicksalsgemeinschaft durch den mit Kameras, Hinweisen und Fallen gespickten Folterkerker eines oder mehrerer Psychopathen und darf sich nach Herzenslust wechselseitig zerfleischen. Im Gegensatz zu „Battle Royale“ bleibt der Waffeneinsatz minimal, auch gibt es kein Labyrinth zu erforschen wie in „Cube“ und Co., die Action ist im wesentlich auf einen Raum beschränkt. Nicht zuletzt deshalb zuweilen...

Filmhandlung und Hintergrund

Wieder einmal irrt eine Schicksalsgemeinschaft durch den mit Kameras, Hinweisen und Fallen gespickten Folterkerker eines oder mehrerer Psychopathen und darf sich nach Herzenslust wechselseitig zerfleischen. Im Gegensatz zu „Battle Royale“ bleibt der Waffeneinsatz minimal, auch gibt es kein Labyrinth zu erforschen wie in „Cube“ und Co., die Action ist im wesentlich auf einen Raum beschränkt. Nicht zuletzt deshalb zuweilen...

13 einander fremde und höchst verschiedene Menschen erwachen mit Elektrobändern um den Hals in einem fensterlosen Lagerhausverlies und bekommen erst einmal Zeit, sich gegenseitig zu beschnuppern oder auf die Nerven zu gehen, bevor eine Mikrofonstimme den Beginn eines Spieles verkündet, bei dem der Preis das nackte Leben ist und nur einer gewinnen kann. Trotzdem versucht sich eine Gruppe unter den Eingeschlossenen gegen ihre anonymen Peiniger zu solidarisieren. Doch der Feind sitzt bereits im Innern.

In einem fensterlosen Verlies kämpfen dreizehn scheinbar wahllos zusammen gewürfelte Menschen gegeneinander und ums nackte Überleben. Ambitionierter Low-Budget-Horror.

Darsteller und Crew

  • Ailsa Marshall
  • Michael McLafferty
  • David Higlen
  • Brad Culver
  • John Suits

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wieder einmal irrt eine Schicksalsgemeinschaft durch den mit Kameras, Hinweisen und Fallen gespickten Folterkerker eines oder mehrerer Psychopathen und darf sich nach Herzenslust wechselseitig zerfleischen. Im Gegensatz zu „Battle Royale“ bleibt der Waffeneinsatz minimal, auch gibt es kein Labyrinth zu erforschen wie in „Cube“ und Co., die Action ist im wesentlich auf einen Raum beschränkt. Nicht zuletzt deshalb zuweilen wie Experimentaltheater wirkend, doch bei moderater Spannung, guten Darstellern und hohem Bodycount kommen Horrorfans auf ihre Kosten.
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