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Breaking at the Edge

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Filmhandlung und Hintergrund

Ein Hauch von „Rosemary’s Baby“ weht durch diesen Low-Budget-Horrorfilm voll ausgedehnter kriminalistischer Seitenstränge. Auf der Effektebene begnügt man sich vergleichsweise unspektakulär mit ein paar milden Geistererscheinungen im asiatisch geprägten Stil der neuen Zeit, die Stärken liegen im Spiel der überzeugenden Darsteller und dem wendungsreichen Buch. Kein Fall für Bluthunde oder Actionfreaks, aber der...

Nach ihrer letzten Fehlgeburt musste Bianca erstmal für längere Zeit die Dienste einer psychiatrischen Klinik in Anspruch nehmen. Jetzt ist sie wieder schwanger, im siebten Monat, und obwohl die Ärzte dem Baby beste Gesundheit attestieren, fürchtet sich Bianca davor, dass sich der Albtraum wiederholen könnte. So glaubt Bianca in jüngerer Zeit, geisterhafte Visionen wahrzunehmen. Ehemann Ian verweist solcherlei ins Reich der Fabel und freut sich vielmehr über das Erbe seines verstorbenen Vaters. Doch das Erbe ist kontaminiert.

Biance ist schwanger und fühlt sich verfolgt. Unsinn, meint ihr Mann, der ein ganz eigenes Süppchen kocht. Atmosphärisch dichter, passabel gespielter Low-Budget-Gruselthriller mit starkem Krimielement.

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  • Ein Hauch von „Rosemary’s Baby“ weht durch diesen Low-Budget-Horrorfilm voll ausgedehnter kriminalistischer Seitenstränge. Auf der Effektebene begnügt man sich vergleichsweise unspektakulär mit ein paar milden Geistererscheinungen im asiatisch geprägten Stil der neuen Zeit, die Stärken liegen im Spiel der überzeugenden Darsteller und dem wendungsreichen Buch. Kein Fall für Bluthunde oder Actionfreaks, aber der anvisierte Thriller- und Gruselfreund kommt auf seine Kosten.

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