Wirklich zum Fürchten waren die beiden Ghostbusters-Originalfilme von 1984 und 1989 nicht. Das Comedy-Element stand eindeutig im Vordergrund. Das soll nun laut Regisseur Paul Feig, der für die Inszenierung der Neuauflage verantwortlich sein wird, ganz anders werden.

In einem Interview, das Paul Feig "ComicBook.com" gab, äußerte er, dass er sich für die Handlung des kommenden Ghostbusters-Reboots von der Zombie-TV-Serie The Walking Dead inspirieren lassen will. Ihm Gefalle die Atmosphäre der allumgebenden Furcht und der ständigen Bedrohung. Dies sei etwas, das er auch in seinem Film haben möchte.

Scream-Queens mit Protonenstrahler?

Ein wenig überraschend kommen diese Verlautbarungen von Paul Feig allerdings schon. Der Filmemacher, der für solchen Klamauk wie Brautalarm oder Taffe Mädels bekannt ist, wurde von Sony Pictures kaum seines Talents wegen, düstere Horror-Streifen in Szene zu setzen, engagiert. Diese Entwicklung könnte bei den Fans der Originale durchaus sauer aufstoßen. Die mussten bereits eine bittere Pille schlucken, als bekannt wurde, dass die Altstars endgültig raus aus dem Projekt sind und im Reboot eine rein weibliche Geisterjäger-Truppe an den Start gehen wird.

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Bleibt zu hoffen, dass Pail Feigs düstere Vision für Ghostbusters 3 zu keiner Show kreischender Damen ausartet, die wild mit dem Protonenstrahler um sich ballern. Genaues erfahren wir, wenn der Film am 28. Juli 2016 mit Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Leslie Jones und Kate McKinnon in den Hauptrollen in den deutschen Kinos anläuft.

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