Brandung

Kinostart: 04.10.1968

Filmhandlung und Hintergrund

Tennessee-Williams-Verfilmung, in der die Milliardärin Elizabeth Taylor auf ihrer Insel Besuch von Todesengel Richard Burton erhält.

Nachdem sie fünf Ehemänner überlebt hat, hat sich die reiche Sissy Goforth auf eine abgelegene Insel im Mittelmeer zurückgezogen. Dort vertreibt sie sich die Zeit mit dem Schikanieren ihrer Angestellten und dem Diktieren ihrer Erinnerungen. Eines Tages erscheint der Dichter Chris Flanders auf der Insel und quartiert sich bei Sissy ein. Die ist von ihrem Neuankömmling abgestoßen und fasziniert zugleich, zumal ihm der Ruf anhängt, immer dann zur Stelle zu sein, wenn reiche Frauen sterben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Brandung: Tennessee-Williams-Verfilmung, in der die Milliardärin Elizabeth Taylor auf ihrer Insel Besuch von Todesengel Richard Burton erhält.

    Bei Kritikern und Publikum seinerzeit gleichermaßen durchgefallene, schwülstige Tennessee-Williams-Verfilmung, für die das Skandalpaar Elizabeth Taylor und Richard Burton („Wer hat Angst vor Virginia Woolf“) zum achten Mal gemeinsam vor der Kamera stand. Hochstilisiert von Joseph Losey in Szene gesetzt, wurde explizit auf Taylors Wunsch die Rolle des in der Vorlage ungleich jüngeren Todesengels mit Burton besetzt. Nicht zuletzt aufgrund der kaum verschleierten homosexuellen Untertöne genießt der Film mittlerweile einen gewissen Ruf in Schwulenkreisen und zählt zu den Lieblingsfilmen von Regisseur John Waters.

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