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Boys of Abu Ghraib

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Filmhandlung und Hintergrund

Amerikas Independent-Kino leckt die Wunden der jüngeren Vergangenheit und widmet sich hier der unmenschlichen Behandlungen von Kriegsgefangenen, die so natürlich nicht heißen dürfen, sonst gälten ja Genfer Konventionen. Ohne sonderliche Effekthascherei widmet sich Hauptdarsteller, Autor und Regisseur Moran den Zwängen des Einzelnen, der anfangs noch widerwillig bald selbst Teil im schmutzigen Spiel wird und einen...

Im Jahr 2003 geht der US-Soldat Jack Farmer als Fahrzeugmechaniker in den Irak, findet sich jedoch bald als Gefangenenwärter im berüchtigten Gefängnis von Abu Ghraib wieder. Dort sitzen einige der gefährlichsten Terroristen der Welt, wie es offiziell heißt. Jack würde sie trotzdem gern wie Menschen behandeln, doch seine an der Routine abgestumpften Kameraden und die zuständige Heeresleitung bevorzugen eine andere Strategie. Als Jack sich mit dem inhaftierten Ghazi anzufreunden beginnt, wachsen die Zweifel am System.

Ein junger US-Soldat geht als Mechaniker in den Irak und kehrt als offizieller Folterknecht in die Heimat zurück. Kritisch gewirktes, psychologisch stimmiges Independent-Kriegsdrama mit Schwerpunkt Kriegsverbrechen.

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Kritikerrezensionen

  • Amerikas Independent-Kino leckt die Wunden der jüngeren Vergangenheit und widmet sich hier der unmenschlichen Behandlungen von Kriegsgefangenen, die so natürlich nicht heißen dürfen, sonst gälten ja Genfer Konventionen. Ohne sonderliche Effekthascherei widmet sich Hauptdarsteller, Autor und Regisseur Moran den Zwängen des Einzelnen, der anfangs noch widerwillig bald selbst Teil im schmutzigen Spiel wird und einen hohen Preis dafür bezahlt. Kritisches Kino, das auch Kriegsfilmfans erreichen mag.

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