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Boys, Girls & a Kiss

Boys and Girls: Eine Art "Harry und Sally"-Romantikkomödie mit Mädchenschwarm Freddie Prinze jr.

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  • Kinostart: 05.10.2000
  • Dauer: 94 Min
  • Genre: Komödie
  • FSK: ab 6
  • Produktionsland: USA
  • Filmverleih: Studiocanal

Handlung und Hintergrund

Ryan und Jennifer lernen sich schon als Kids kennen. Als Jugendliche treffen sie sich auf der Highschool, wo er als Nerd mit Hornbrille und sie als Girlie von ihren Partnern verlassen werden und sich in ihrem Leid gegenseitig trösten wollen. Aber erst im letzten Jahr funkt es endgültig zwischen den beiden, was zuerst keiner zugeben will…

Obwohl sie sich von Anfang an nicht besonders grün sind, kreuzen sich die Wege von Jennifer und Ryan in regelmäßigen Abständen, bis sie schließlich im selben College landen. Ryan ist noch immer ein schüchterner Brillentyp, Jennifer hingegen zur strahlenden Schönheit erblüht. Unterschiedlicher könnten die beiden wirklich nicht sein und dennoch plagt sie immer wieder das gleiche Problem: Liebeskummer. Also trösten sie einander, besprechen ihre Probleme und werden allmählich zu unzertrennlichen Freunden - bis ihre Hormone ins Spiel kommen…

Jennifer und Ryan landen auf dem selben College. Er ist ein schüchterner Brillentyp, sie eine Schönheit. Aber beide plagt der Liebeskummer und so werden sie allmählich gute Freunde, bis ihre Hormone ins Spiel kommen. Freddie Prinze Jr. gibt das hässliche Entlein in dieser netten Teeni-Komödie.

Darsteller und Crew

  • Freddie Prinze Jr.
    Freddie Prinze Jr.
  • Claire Forlani
    Claire Forlani
  • Jason Biggs
    Jason Biggs
  • Alyson Hannigan
    Alyson Hannigan
  • Bob Weinstein
    Bob Weinstein
  • Harvey Weinstein
    Harvey Weinstein
  • Stewart Copeland
    Stewart Copeland
  • Amanda Detmer
  • Heather Donahue
  • Raquel Beaudine
  • Brendon Ryan Barrett
  • Lisa Eichhorn
  • Monica Arnold
  • Robert Iscove
  • Andrew Lowery
  • Andrew Miller
  • Jay Cohen
  • Lee Gottsegen
  • Jeremy Kramer
  • Jill Sobel Messick
  • Ralf D. Bode
  • Casey O. Rohrs

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Boys, Girls & a Kiss: Eine Art "Harry und Sally"-Romantikkomödie mit Mädchenschwarm Freddie Prinze jr.

    Robert Iscoves Sleeperhit „Eine wie keine“ machte Mädchenschwarm Freddie Prinze Jr. zum Star. Nachdem er zwischendurch in „Wing Commander“ und „Den einen oder keinen“ zu sehen war, arbeitet er nun wieder mit Regisseur Iscove zusammen. Wie zu erwarten, handelt es sich erneut um eine romantische Komödie, eine Art „Harry und Sally“ für Teenies.

    Der Prolog zeigt zwei zwölfjährige Kids, die unbegleitet im Flugzeug nebeneinander sitzen. Sie kommen ins Gespräch, was bereits eine Indikation für den weiteren Verlauf des Films bietet, der mit schier endlosen, nicht immer übermäßig spannenden Konversationen über die Beziehung zwischen den Geschlechtern aufwartet. Vier Jahre später treffen sich Ryan und Jennifer nun in Gestalt von Prinze Jr. und Claire Forlani („Rendezvous mit Joe Black“) zufällig in der selben Highschool wieder. Sie ist eine heiße Puppe, während er mit dicker Hornbrille (schon das „Nerd“-Merkmal von Prinzes Flamme Rachael Leigh Cook in „Eine oder keine“) ein hässliches, verspottetes Entlein darstellen soll. Da seine Attraktivität jedoch immer noch deutlich zu erkennen ist, fällt sein Makeover, das während ihrer gemeinsamen Collegetage an der Uni von Berkeley stattfindet, eher unspektakulär aus. Beide werden von ihren respektiven Partnern verlassen und so schließen sie sich in ihrem Liebeskummer in Freundschaft zusammen. Sie verbringen viel Zeit an pittoresken Touristen- und Insiderspots in San Francisco, und kurz vor ihrem Abschluss vier Jahre später haben sie endlich eine gemeinsame Nacht. Das führt zu den finalen Komplikationen vor dem Happy End, da beide zunächst so tun, als ob ihnen die Affäre nichts bedeutet hätte.

    Von knisternder Chemie zwischen den Hauptdarstellern kann hier kaum die Rede sein, doch Prinze Jr. versteht es mittlerweile längst im Schlaf Sympathiepunkte zu sammeln. Der „Comic relief“ geht auf das Konto der Wohngenossen der Protagonisten. Jason Biggs („American Pie“) ist auch diesmal angestrengt und zumeist erfolglos auf der Suche nach weiblicher Wärme, während Amanda Demeter als Jennifers Freundin eine typische Stadtneurotikerin mimt. Heather Donahue ist hier in ihrer ersten Rolle nach „Blair Witch Project“ zu sehen, ohne ähnlich denkwürdig im Gedächtnis zu bleiben. Das amerikanischen Publikum registrierte den zähflüssigen Beziehungsdiskurs zwar kaum, doch in deutschen Landen erfreut sich Freddie Prinze Jr. dank seines Charmes einer treuen Fangemeinde. ara.
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