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Es ist wieder Zeit für „Sexy Time“: „Borat 2“ ist bereits abgedreht!

Hy Quan Quach |

© 20th Century Studios

Es ist kaum zu glauben: Inmitten der Coronakrise hat es der britische Comedian Sacha Baron Cohen geschafft, die Mockumentary-Fortsetzung „Borat 2“ abzudrehen. Der Film soll auch bereits aufgeführt worden sein.

Mit „Borat – Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen“, kurz „Borat“, landete der britische Comedian Sacha Baron Cohen 2006 nach seinem Kinodebüt mit „Ali G in da House“ direkt einen weiteren Erfolg an den Kinokassen. Über 260 Millionen US-Dollar konnte die Mockumentary weltweit einspielen. Und das bei einem mageren Budget von gerade mal 18 Millionen US-Dollar.

Bei diesem Erfolg hätte eigentlich längst eine Fortsetzung folgen müssen. Und die folgt nun 14 Jahre später. Wie Collider berichtet, soll „Borat 2“ offenbar im Auftrag eines Streaming-Unternehmens sogar bereits abgedreht worden sein. Wie es heißt, soll eine Handvoll ausgewählter Gäste die Mockumentary-Fortsetzung schon gesehen haben.

Worum es inhaltlich in der Fortsetzung gehen soll, ist indes nicht klar. Informationen gibt es aktuell weder darüber, wer den Film produziert hat, noch, ob es sich tatsächlich um eine „Borat“-Fortsetzung handelt. Gerüchten zufolge dreht sich die Handlung aber um Borat, der nach dem großen Erfolg des ersten Films nicht mehr länger eine unbekannte kasachische TV-Persönlichkeit ist. Um überhaupt noch seiner Tätigkeit nachgehen zu können, ist er gezwungen, mit Tarnungen zu arbeiten.

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„Borat 2“ wurde inmitten der Corona-Pandemie gedreht

Dass Sacha Baron Cohen an einer „Borat“-Fortsetzung arbeitet, wurde erstmals im Sommer 2020 bekannt, als der 48-Jährige auf den Straßen von Los Angeles in unverkennbarer Montur inklusive Borat-Schnauzer gesichtet wurde. In einem Clip ist zu sehen, wie Cohen am Steuer eines alten Pickups die Straße entlangfährt:

Borat hatte seinen ersten Auftritt zwar per Cameo in „Ali G in da House“, aber es ist kaum vorstellbar, dass Cohen erneut in seine wohl beliebteste Rolle zurückkehrt, um lediglich einen Cameo-Auftritt hinzulegen. Außerdem eignet sich die „Hit and Run“-Interview-Methode von Borat bestens für eine von Corona-Bestimmungen geprägten Welt. Zudem ließ der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani wissen, dass Cohen in einem „pinken Bikini“ ein offenbar als Prank angelegtes Interview mit ihm gestürmt haben soll. Na wenn das mal nicht nach Borat klingt.

Sollte tatsächlich ein Streaming-Unternehmen hinter der Produktion stecken, darf man in den nächsten Tagen mit einer offiziellen Ankündigung und eventuell auch einem Trailer rechnen. Dass etwa Netflix Ankündigungen gerne mal erst kurz vor einer Veröffentlichung macht, ist bekannt. Man darf also gespannt sein.

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