Filmhandlung und Hintergrund

Mit guter Arbeit für die amerikanischen „The Grudge“-Remakes oder „Der Exorzimus der Emily Rose“ hat sich Cutter Jeff Betancourt ein Regiedebüt ergattert, und das liegt nun vor in Gestalt des vergleichsweise gelungenen Horrorfilm-Sequels „Boogeyman 2“. Diesmal zieht der Schwarze Mann seine Blutspur in einer Klinik für jugendliche Phobiker, was ihm Gelegenheit gibt, jeden nach seiner Fasson mit der schlimmsten Angst...

Seit sie als Kind den Mord an ihren Eltern beobachten mussten, haben die Geschwister Laura und Henry panische Angst vor den Attacken jenes Phantoms, dass sie für den Mörder halten: den Boogeyman. Jetzt, ein gutes Jahrzehnt später, hat Henry seine Ängste scheinbar bewältigt in einer Therapie des Klinikpsychologen Dr. Allen. Also probiert auch Laura seine Behandlung, jedoch mit gegenteiligen Folgen. Denn nicht nur nimmt ihre Angst eher zu, es treibt auch noch ein Mörder sein Unwesen hinter den Klinikmauern.

Vom Regen in die Traufe gerät Angstpatientin Laura, als sie sich in die Therapie von Dr. Allen (Tobin Bell) begibt. Solides Horrorsequel mit originellen Untaten.

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  • Mit guter Arbeit für die amerikanischen „The Grudge“-Remakes oder „Der Exorzimus der Emily Rose“ hat sich Cutter Jeff Betancourt ein Regiedebüt ergattert, und das liegt nun vor in Gestalt des vergleichsweise gelungenen Horrorfilm-Sequels „Boogeyman 2“. Diesmal zieht der Schwarze Mann seine Blutspur in einer Klinik für jugendliche Phobiker, was ihm Gelegenheit gibt, jeden nach seiner Fasson mit der schlimmsten Angst zur Strecke zu bringen. Einfallsreiche Mordtaten à la „Final Destination“ und eine weitere schöne Schabenrolle für „Saw“-Psycho Tobin Bell.

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