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Body Language

Filmhandlung und Hintergrund

US-TV-Krimi der Marke „Hausfrauenthriller“, ein vorhersehbares aber rundes Spannungsstückchen, das berufstätige Frauen vor zuviel Ehrgeiz warnt. „Denver“-Aktrice Heather Locklear und „Lookalike“ Linda Purl („Bad Blues Girls“) liefern sich ein hübsch eingefädeltes Duell bis aufs Messer, ohne allerdings schauspielerisch sonderlich gefordert zu sein. Inszeniert wurde der Film von dem vielbeschäftigten Regie-Profi Arthur...

Ihre neue leitende Position fordert Opfer von Betsy. Ihr Freund Victor zieht sich zurück, kein Privatleben mehr, dafür ein lüsterner Vorgesetzter. Wie schön, daß Assistentin Norma eine so warmherzige Freundin ist. In Wahrheit aber verbirgt sich hinter dieser Fassade eine psychopathische Mörderin, die alles daransetzt, Betsys Karriere zu schaden und ihr Leben zu übernehmen. Sie arrangiert sogar ein Zusammentreffen mit Victor und beginnt ein Verhältnis mit ihm. Nur durch Zufall merkt dieser, daß etwas nicht stimmt. Inzwischen ist auch Betsy mißtrauisch geworden. Es kommt zur nächtlichen Auseinandersetzung im Büro. Betsy ersticht Norma, die zuvor noch den Chef erschlagen hat.

Betsy erklimmt die Karriereleiter, doch das geht auf Kosten ihres Privatlebens. Sie hat kaum mehr Zeit für ihren Freund; umso dankbarer ist sie für die Freundschaft ihrer Kollegin Norma, doch diese entpuppt sich als Psychopathin. US-TV-Krimi der Marke „Hausfrauenthriller“, ein vorhersehbares, aber rundes Spannungsstückchen, das berufstätige Frauen vor zuviel Ehrgeiz warnt.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • US-TV-Krimi der Marke „Hausfrauenthriller“, ein vorhersehbares aber rundes Spannungsstückchen, das berufstätige Frauen vor zuviel Ehrgeiz warnt. „Denver“-Aktrice Heather Locklear und „Lookalike“ Linda Purl („Bad Blues Girls“) liefern sich ein hübsch eingefädeltes Duell bis aufs Messer, ohne allerdings schauspielerisch sonderlich gefordert zu sein. Inszeniert wurde der Film von dem vielbeschäftigten Regie-Profi Arthur Allan Seidelman („Das Grab am See“). Inhaltlich mögen Vergleiche zu großen Vertretern des Genres wie „Alles über Eva“ oder zuletzt „Weiblich, ledig, jung sucht …“ naheliegen, qualitativ sicher nicht. Spannende Unterhaltung, nicht nur für weibliche Fans mit niedriger Schreckschwelle.

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