Filmhandlung und Hintergrund

„Die Natur lehrt uns so manches“, trällert schon das Anfangslied, und ähnlich bedacht geht es weiter, das Hohelied auf die „Lebensharmonie“ wird schließlich am Ende des Zeichentrickfilm gesungen, der sich dezidiert an die jüngsten Videozuschauer wendet. Mit einer klaren Ökobotschaft ausgestattet, die Tiere sind gut und die Menschen böse, solange sie keine Großvater-Rauschebärte tragen, ist die Fortsetzung des...

Nachdem Bobo im ersten Teil doch bei einer Förster-Familie gelandet ist, fühlt er sich dort eigentlich ganz wohl, doch seine Freunde, die Hasenbande, fehlen ihm. Als Herr Allmacht alle Tiere im Wald aus dunklen Beweggründen heraus fangen will und Doktor Eule in seine Fänge gerät, ist Bobos Hilfe gefragt. Er rettet tapfer seine Freunde, auch die Hasen sind schon in Gefangenschaft, und überführt den Bösewicht. Letztendlich sind alle Tiere im märchenhaften Wald wieder glücklich, Igel, Stinktier und Känguruh tanzen vergnügt miteinander.

Bobo vermisst seine Freunde, die Hasenbande. Als Gefahr droht, ist Bobos Hilfe gefragt: er rettet seine Freunde und überführt den Bösewicht. Schließlich sind alle Tiere wieder glücklich vereint. Zeichentrickfilm mit simpler Botschaft für die jüngsten Zuschauer.

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Kritikerrezensionen

  • „Die Natur lehrt uns so manches“, trällert schon das Anfangslied, und ähnlich bedacht geht es weiter, das Hohelied auf die „Lebensharmonie“ wird schließlich am Ende des Zeichentrickfilm gesungen, der sich dezidiert an die jüngsten Videozuschauer wendet. Mit einer klaren Ökobotschaft ausgestattet, die Tiere sind gut und die Menschen böse, solange sie keine Großvater-Rauschebärte tragen, ist die Fortsetzung des Kinoerfolgs eine geeignete Ergänzung im Kindervideo-Regal.

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