Filmhandlung und Hintergrund

Packendes Gerichtsdrama um japanische Kriegsverbrechen an australischen Soldaten während des 2. Weltkriegs.

Auf der indonesischen Insel Ambon, auf der sich im 2. Weltkrieg ein japanisches Lager für australische Kriegsgefangene befand, finden australische Truppen Massengräber, die darauf schließen lassen, dass die Gefangenen misshandelt und ohne Verfahren exekutiert wurden. Captain Cooper will bei der Verhandlung mit aller Härte vorgehen. Die Verantwortlichen werden allerdings von der CIA gedeckt, so dass sie freigesprochen werden. Der kleine japanische Soldat Hideo meldet sich aus Pflichtbewusstsein zur Aussage. Mit ihm als Angeklagten wird der Fall noch einmal aufgerollt. Dank der Aussage eines genesenen Gefangenen kann Hideos Schuld bewiesen werden. Obwohl er auf Befehl handelte, wird er zum Tode verurteilt.

Packendes Gerichtsdrama aus Australien, das die Schwierigkeiten einer rechtlichen Aufarbeitung japanischer Kriegsverbrechen thematisiert.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Blutiger Schwur: Packendes Gerichtsdrama um japanische Kriegsverbrechen an australischen Soldaten während des 2. Weltkriegs.

    Mit einem gemächlich anlaufendem, mit zunehmender Dauer aber stetig packender werdenden Gerichtsdrama macht Stephen Wallace die wenig publizierten Kriegsverbrechen Japans an Australiern mit einem filmischen Paukenschlag urplötzlich zum Diskussionsthema. In der ausgewählt guten Besetzung brillieren Bryan Brown („FX I & II“), Terry O’Quinn („Stepfather I & II“) und vor allem George Takei (bekannt als Lt. Sulu in „Raumschiff Enterprise“) mit ihren besten darstellerischen Leistungen. Die Dialoglastigkeit des komplexen Stoffes bedarf ungeteilter Aufmerksamkeit und wird daher vor allem aufgeschlosseneres Publikum ansprechen. Eine Programmempfehlung ist der Film in jedem Fall.

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