„Blutige Erdbeeren“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Ausgezeichneter, halbdokumentarischer Kultfilm über die Studentenrevolten in den USA Ende der sechziger Jahre.

Einer der besten Filme über das Lebensgefühl und die moralischen und politischen Haltungen der 70er Jahre: Student Simon James (Bruce Davison), genießt das lockere Campusleben und interessiert sich für alles andere als Politik - bis er bei einer Demonstration gegen den Vietnam-Krieg die hübsche Che-Guevara-Anhängerin Linda (Kim Darby) kennen lernt. Als kurz darauf die Uni besetzt werden soll, ist Simon mit vollem Einsatz dabei.

Stuart Hagmans

Simon James ist Student, genießt das lockere Leben und rudert für sein Leben gerne. Politik ist ihm egal. Bis er bei einer Demonstration gegen den Vietnam-Krieg die hübsche Che-Guevara-Anhängerin Linda kennenlernt, die Simons Interesse für Politik weckt. Als die Uni besetzt werden soll, ist Simon dabei.

Student Simon lernt durch die hübsche Linda die Lehren Che Guevaras und das „lustige“ 68er-Studentenleben kennen. Faszinierendes Porträt einer Jugendbewegung.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Blutige Erdbeeren: Ausgezeichneter, halbdokumentarischer Kultfilm über die Studentenrevolten in den USA Ende der sechziger Jahre.

    Stuart Hagmans mit dem Jurypreis der Filmfestspiele in Cannes ausgezeichneter Film über die Studentenrevolte von 1968 fasziniert auch über dreißig Jahre nach seiner Erstaufführung als realistisches Zeitdokument, das wie kein anderes moralische und politische Haltungen und den Lebenstil der siebziger Jahre wiedergibt und mit seinem unvergessenen Soundtrack zum Kultfilm wurde.

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