Filmhandlung und Hintergrund

„Near Dark“-Regisseurin Kathryn Bigelow liefert mit ihrem gewaltigen Nachtfilm „Blue Steel“ einen Thriller der Spitzenklasse ab. Mit bedrohlich-düsteren Bildern inszeniert sie in der klaustrophobischen Atmosphäre New Yorks den irrwitzigsten Zweikampf der Filmgeschichte, in dem sich Jamie Lee Curtis („Ein Fisch namens Wanda“) und Ron Silver („Silkwood“) unausweichlich in einer Spirale des Terrors als todbringende Kontrahenten...

Bereits bei ihrem ersten Einsatz tötet die frischgebackene Polizistin Megan Turner einen Supermarktdieb. Dessen Waffe steckt der Börsenmakler Eugene ein, der seine Mordvisionen fortan auf der Straße auslebt. Die vom Dienst suspendierte Megan lernt Eugene kennen und verliebt sich in ihn, doch sehr bald gibt er sich ihr als Serienkiller zu erkennen. Nur: Megan fehlen die für eine Verhaftung notwendigen Beweise. Eugene treibt sein Spiel zum äußersten: Er tötet Megans beste Freundin, taucht bei ihren Eltern auf und verletzt ihren Kollegen Nick schwer. Von solchem Psychoterror zermürbt rüstet sich Megan zum letzten Duell auf offener Straße.

Jamie Lee Curtis spielt eine New Yorker Polizistin, die sich in einen Börsenmakler verliebt. Dieser entpuppt sich als psychopathischer Serienmörder. Beinharter, extrem spannender und äußerst faszinierender Thriller, der versucht, neben der männlichen Action-Klientel auch weibliche Zuschauer anzusprechen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Near Dark“-Regisseurin Kathryn Bigelow liefert mit ihrem gewaltigen Nachtfilm „Blue Steel“ einen Thriller der Spitzenklasse ab. Mit bedrohlich-düsteren Bildern inszeniert sie in der klaustrophobischen Atmosphäre New Yorks den irrwitzigsten Zweikampf der Filmgeschichte, in dem sich Jamie Lee Curtis („Ein Fisch namens Wanda“) und Ron Silver („Silkwood“) unausweichlich in einer Spirale des Terrors als todbringende Kontrahenten gegenüberstehen. Dabei inszeniert Bigelow die Gewalt in ihrem Film mit der Klasse und Explosivität eines Scorsese oder Peckinpah, ohne sie zum Selbstzweck verkommen zu lassen. Ein Meisterwerk, das auf Video einschlagen wird.

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