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"Bloodsport" reloaded

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Bloodsport Poster
© Fox

Bloodsport“ gehört zu den erfolgreichsten Kampfsport-Filmen aller Zeiten. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten.

Jean-Claude Van Damme weist als amerikanischer Kämpfer Frank Dux Fiesling Bolo Yeung in die Schranken © Fox

Für die einen ist es finsterer Trash, für die anderen Kult - und wenn es nur lange genug abgehangen hat, schnappt es sich ein wagemutiger Regisseur und reanimiert es. Meistens natürlich mit einem ungleich höherem Budget als beim Original. Das war so bei „Godzilla„, „Captain America„, „Frankensteins Todesrennen“ sowie zahllosen ähnlichen Zelluloid-Perlen - jetzt sind Jean-Claude Van Dammes Frühwerke an der Reihe.

James McTeigue

Und gleich noch einer…

„Alte JCVD-Filme? Eigentlich ’ne gute Idee“, findet offenbar auch Regisseur Stephen Fung („Tai Chi Hero„). Aber nachdem „Bloodsport“ ja schon weg war, greift er einfach in die Filmgeschichte des darauf folgenden Jahres 1989 - und zieht „Kickboxer“ hervor. Die Story des hierzulande etwas sperrig betitelten „Karate Tiger 3 - der Kickboxer“ kann man sich an dieser Stelle getrost sparen. Statt dessen tut es auch ein Zitat aus dem Lexikon des Internationalen Films: „Ein mit Folklore, Vietnam-Bewältigung und mythischem Firlefanz verbrämter Actionfilm von rassistischer, fast faschistoider Grundtendenz, die den blonden, muskelbepackten Helden zum Übermenschen stilisiert.“

Aha. Aber jeder Film hat bekanntlich sein Publikum: 400.000 Zuschauer lockte das Handkanten-Spektakel nichtsdestotrotz in die deutschen Kinos. Und das ist vermutlich eher der Grund, warum eine Neuverfilmung in Erwägung gezogen wurde - und nicht primär seine kulturelle Bedeutung.

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