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BloodRayne / BloodRayne: Deliverance

Filmhandlung und Hintergrund

„BloodRayne“: Videogame-Adaptator Uwe Boll („House of the Dead“ „Alone in the Dark“) hat wieder zugeschlagen und knöpft sich diesmal „Bloodyrayne“ vor, dessen Handlung kurzerhand vom Nazibunker in eine mittelalterliche Fantasy-Welt verlagert wird. Dort kann der staunende Horrorfreund erstaunliche Prominenz im hektischen Schnittgewitter ausmachen, neben „T3“-Domina Kristanna Loken gehen u.a. Michelle Rodriguez, Michael...

„BloodRayne“: Irgendwann im barocken Fantasien trachtet der finstere Dämonenzar Kagan nach der Weltherrschaft, wozu er die in alle Winde verstreuten Körperteile des Supervampirs Belal zusammen tragen läßt und im finsteren Verlies zusammen puzzelt. Dies zu verhindern ziehen unter anderem die drei Vampirjäger Vladimir, Sebastian und Katarin ins Feld. In der rachedürstenden Halbvampirin Rayne, gezeugt einst auf Kosten ihrer toten Mami vom fürchterlichen Kagan, finden sie eine wehrhafte Mitstreiterin.

„BloodRayne: Deliverance“: Noch ist Deliverance ein verschlafener Kuhweiler im Wilden Westen, doch das soll sich ändern, wenn erst die Eisenbahnstrecke das Nest erreicht. Vorboten sind bereits eingetroffen in Gestalt von Billy the Kid und seiner wilden Horde vampirisierter Revolverhelden. Die nehmen Deliverance in Beschlag, töten nach Gusto und entführen alle Kinder. Da eilt aus großer Ferne die schöne Rayne herbei. Die besitzt alle Stärken der Vampire, aber keine ihrer Schwächen, und hat mit Kid noch eine jahrhundertealte Rechnung offen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „BloodRayne“: Videogame-Adaptator Uwe Boll („House of the Dead“ „Alone in the Dark“) hat wieder zugeschlagen und knöpft sich diesmal „Bloodyrayne“ vor, dessen Handlung kurzerhand vom Nazibunker in eine mittelalterliche Fantasy-Welt verlagert wird. Dort kann der staunende Horrorfreund erstaunliche Prominenz im hektischen Schnittgewitter ausmachen, neben „T3“-Domina Kristanna Loken gehen u.a. Michelle Rodriguez, Michael Madsen, Udo Kier, Billy Zane und Oscar-Preisträger Ben Kingsley an den Start. Dürftig, doch kurzfristig kommerziell vielversprechend.

    „BloodRayne: Deliverance“: Germaniens umstrittener Regieexport Uwe Boll („Alone in the Dark“) lässt sich von internationaler Schmähkritik nicht irritieren und wirft munter eine in ewiger Finsternis angesiedelte Videogame-Verfilmung nach der anderen auf den Markt. Das Sequel zur Mittelalterschlachtplatte „BloodRayne“ findet nun originellerweise in einer Westernkulisse statt, entbehrt dafür aber der prominenten Besetzung des Vorgängers, in der immerhin Namen wie Ben Kingsley und Michelle Rodriguez zu entdecken waren. Actiongeladener Horrortrash ohne Stil und Charaktertiefe.

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