Filmhandlung und Hintergrund

„Bloodfist 4“, nicht zu verwechseln mit „Bloodfist Fighter 4“, heißt das neueste Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen B-Movie-Godfather Roger Corman und seinem Kampfsport-Hausgewächs Don „The Dragon“ Wilson („Out For Blood“). „Der Drache“ macht seinem Ruf als unbezwingbare Kickboxmaschine mal wieder alle Ehre und bekommt von Regisseur Paul Ziller („Deadly Surveillance“) die attraktive Amanda Wyss zur Seite gestellt...

Danny Holt ist Repo-Man in L.A. und stiehlt beruflich die Autos säumiger Ratenzahler. Als durchtrainiertem Schwarzgurtträger werden ihm die Autos nur selten streitig gemacht. Auch nicht von dem Muskelmann im feinen Zwirn, der von einer Waffendealergang kommt. Danny klaut sein Auto und damit unwissentlich eine Packung wertvoller Zünder. Von nun an steht er im Mittelpunkt endloser Nachstellungen von Gangstern, FBI-Agenten, Polizei und dem CIA. Seine Tochter wird entführt, seine Freunde ermordet und er selbst aller Taten bezichtigt. Trotz aller Widrigkeiten kämpft er sich im Alleingang an Häschern, Gegnern und Todfeinden vorbei bis zum Kopf der Gangsterbande vor und kann schließlich sogar seine Unschuld beweisen.

Darsteller und Crew

  • Don "The Dragon" Wilson
    Don "The Dragon" Wilson
  • Cat Sassoon
    Cat Sassoon
  • Amanda Wyss
    Amanda Wyss
  • Kale Browne
    Kale Browne
  • Liz Torres
    Liz Torres
  • Paul Ziller
    Paul Ziller
  • Rob Kerchner
    Rob Kerchner
  • Mike Elliott
    Mike Elliott
  • Christian Sebaldt
    Christian Sebaldt
  • David Wurst
    David Wurst
  • Eric Wurst
    Eric Wurst

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Bloodfist 4“, nicht zu verwechseln mit „Bloodfist Fighter 4“, heißt das neueste Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen B-Movie-Godfather Roger Corman und seinem Kampfsport-Hausgewächs Don „The Dragon“ Wilson („Out For Blood“). „Der Drache“ macht seinem Ruf als unbezwingbare Kickboxmaschine mal wieder alle Ehre und bekommt von Regisseur Paul Ziller („Deadly Surveillance“) die attraktive Amanda Wyss zur Seite gestellt. Die Gefechte im wabernden Trockeneisnebel kriegen alle Beteiligten dank jahrelanger Turniererfahrung problemlos hin, nur der Kamera und dem Schnitt geht es manchmal etwas zu schnell. Die Gemeinde wird, wie zuletzt bei „Future Kick“, gut bedient und ohne Zögern zugreifen.

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