Blood and Bone

  1. Ø 0
   2009
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Filmhandlung und Hintergrund

Bone kommt aus dem Gefängnis frei und begibt sich geradewegs ins härteste Ghetto von L.A., um zur Untermiete bei einer netten, armen Familie einzuchecken, die gerade ihren Ernährer verloren hat, weil der im Knast ermordet wurde. Ganz in der Nähe veranstaltet ein skrupelloser Gangsterboss für solvente Wettkunden der feinen Gesellschaft illegale, aber höchst gewinnträchtige Gladiatorenkämpfe, und Bone, der zu kämpfen gelernt hat wie kaum ein zweiter, will sich das mal näher ansehen. Es dauert nicht lange, da laufen Bone und der Boss frontal auf Konfrontationskurs.

Um den Tod eines Freundes zu rächen, heuert ein frisch entlassener Streetfighter (Michael Jai White) in der illegalen Gladiatorenarena an. Überdurchschnittlich guter und harter Low-Budget-Faustkampfactionkrimi.

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Kritikerrezensionen

  • Supermuskelmann und Kampfsportexperte Michael Jai White („Spawn“) lässt wenig Zweifel, worum es in „Blood and Bone“ geht, wenn er gleich zu Beginn nur mit einem Handtuch bewaffnet die Kacheln der Gefängnisdusche mit dem Blut von fünf messerschwingenden Schwerverbrechern bemalt. In diesem Stile geht es weiter, nahezu ununterbrochen wird gekämpft, geschlitzt, gebrochen und geschossen, oder es bahnt sich wenigstens bedrohlich der nächste Showdown an. Dabei gut gespielt, stimmungsvoll fotografiert und nicht ohne Sinn für Situationskomik inszeniert.

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