Die Preisträger des Grimme-Preises 2013

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Die Gewinner des 49. Grimme-Preises stehen fest. Die renommierte Auszeichnung geht in diesem Jahr an den Zweiteiler „Der Turm“ mit Jan Josef Liefers, die TV-Serie „Add a friend“ mit Ken Duken, den Film „Der Fall Jakob von Metzler“ mit Robert Atzorn und an die Serie „Der Tatortreiniger“ mit Bjarne Mädel.

Die Gewinner des 49. Grimme-Preises stehen fest. Im Wettbewerb „Fiktion“ konnten sich in diesem Jahr die fünf Produktionen „Der letzte schöne Tag“ mit Wotan Wilke Möhring, das Justiz-Drama „Das Ende einer Nacht“ mit Ina Weisse und Barbara Auer, der Film „Der Fall Jakob von Metzler“ mit Robert Atzorn, der Zweiteiler „Der Turm“ mit Jan Josef Liefers sowie die TV-Serie „Add a friend“ mit Ken Duken gegen die Konkurrenz durchsetzten und eine der begehrten Trophäen in Empfang nehmen.

Für Grimme-Direktor Uwe Kammann zeichnen sich alle Preis-Produktionen durch „markante Erzählweisen mit jeweils sehr individueller Handschrift“ aus. Daneben überzeugten sie durch exzellente Darsteller, sehr überzeugende Vergegenwärtigungen von Milieus, Zeitumständen und gesellschaftlichen Konfliktlinien. „Und dies alles mit hoher formaler Gestaltungskraft.“

In der Kategorie „Information & Kultur“ geht der renommierte Fernsehpreis an Thomas Riedelsheimers Film „Seelenvögel“, der darin drei an Leukämie erkrankte Kinder begleitet. Eric Friedler wird für seine Dokumentation „Ein deutscher Boxer“ über die Höhen und Tiefen im Leben von Charly Graf ausgezeichnet und Annekatrin Hendel erhält für ihr Portrait „Vaterlandsverräter“ über den früheren DDR-Schriftsteller Paul Gratzik eine Auszeichnung. Darüber hinaus wird Bettina Brauns Langzeitbeobachtung in Form der dreiteiligen Dokumentationen „Was lebst Du?“, „Was du willst“ und „Wo stehst du?“ mit einem Preis bedacht.

Im Bereich „Unterhaltung“ sorgte bereits im Vorfeld die Nominierung der RTL-Sendung „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ für reichlich Diskussionen. Ob dies nun der Grund für die Entscheidung der Jury war, die Unterhaltungssendung bei der Preisverleihung leer ausgehen zu lassen, konnte nicht bestätigt werden. Dafür darf sich die Serie „Der Tatortreiniger“ mit Bjarne Mädel als Sieger des Vorjahres erneut auf einen Grimme-Preis freuen, sowie die ProSieben-Satire „Switch Reloaded“ mit der Ausgabe „Wetten dass..?“.

Weitere Auszeichnungen gehen an „Fremde Kinder: Der Vorführer“ und „Über uns das All“, während der Film „Blaubeerblau“ den Publikumspreis erhält. Darüber hinaus wird Regisseur Matti Geschonneck mit dem diesjährigen Ehrenpreis für seine herausragenden Verdienste um das deutsche Fernsehen bedacht.

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Die 49. Verleihung des Grimme-Preises findet am 12. April 2013 im Theater der Stadt Marl statt. Die Preisgala mit Moderator Michael Steinbrecher wird zeitversetzt um 22.25 Uhr auf 3sat ausgestrahlt.

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