Filmhandlung und Hintergrund

Bei den olympischen Sommerspielen von Atlanta kommt es zur Katastrophe, als ein zahlenstarkes Terrorkommando unter Leitung des gefürchteten Superverbrechers Ornado in die Trainingsstätten eindringt und das komplette weibliche US-Schwimmteam als Geiseln nimmt. Vergessen hat man indes den wehrhaften Hausmeister, der als Ex-Lover der Trainerin natürlich ein besonderes Interesse an einer Lösung des Problems hat.

Terroristen nehmen bei den Olympischen Spielen in Atlanta die US-Schwimmerinnen als Geisel. Nicht nur die Polizei setzt sich für das Team ein, auch der Hausmeister der Schwimmhalle versucht die Frauen auf seine Weise zu befreien, denn unter den Festgehaltenen ist auch seine Freundin. Actionreicher Thriller mit leicht erotischer Komponente.

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Kritikerrezensionen

  • “Stirb langsam” bei Olympia, routiniert und leidlich spannend inszeniert vom unermüdlichen Albert Pyun (“Ultimate Chase”). Andrew Divoff (“Jagd auf Roter Oktober”) muß sich als Bruce-Willis-Ersatz mit Genreveteran Rutger Hauer herumprügeln, während die nur mit Badeanzügen bekleideten Geiseln sozusagen als erotische Komponente fungieren. Ein kommerziell recht vielversprechendes Unternehmen, dessen Chartschancen gerade im flauen Sommergeschäft nicht schlecht stehen.

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