Blätter aus Satans Buch

Filmhandlung und Hintergrund

Dänemarks Regie-Altmeister Carl Theodor Dreyer folgt den Spuren des personifizierten Bösen in der Weltgeschichte.

Gott vertreibt den gefallenen Engel, Satan, auf die Erde, wo er zu verschiedenen Zeiten die Menschen versucht. In Gestalt eines jüdischen Gelehrten bringt er Judas dazu, Jesus zu verraten. Epochen später wird er dann als spanischer Großinquisitor aktiv, der vermeintliche Ketzer dem Foltertod zuführt. Aber auch in die mehr weltliche Menschheitsgeschichte greift der Satan verheerend ein, etwa bei der Exekution Marie Antoinettes von Frankreich oder bei den Auswirkungen der Revolution in Russland.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Blätter aus Satans Buch: Dänemarks Regie-Altmeister Carl Theodor Dreyer folgt den Spuren des personifizierten Bösen in der Weltgeschichte.

    Carl Theodor Dreyer („Die Pastorenwitwe“) inszenierte das dänische Stummfilm-Drama von 1921, das letztendlich die Verantwortung Gottes für die Existenz des Bösen in der Welt diskutiert. Neben Edgar Hoyer schrieb der Regisseur auch am Skript, das sich auf mehrere Veröffentlichungen der englischen Roman-Autorin Marie Corelli stützt. Die differenzierte Rolle des „Beelzebub“ spielt Helge Nissen. Im Neuen Testament ist tatsächlich die Rede davon, dass der Satan in den Christus-Verräter Judas einfährt.

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