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Blade of the Immortal

Mugen no jûnin: Mangaverfilmung um einen Samurai, der nicht sterben kann

Filmhandlung und Hintergrund

Mangaverfilmung um einen Samurai, der nicht sterben kann

Nichts sehnt sich der Samurai Manji mehr, als endlich seiner ermordeten Schwester Machi ins Jenseits zu folgen, die er einst nicht vor ihrem Killer beschützen konnte. Nur: Manji kann nicht sterben. Sein Körper heilt auch nach tödlichen Verwundungen binnen kürzester Zeit. Nun erhält Manji einen Auftrag des Mädchens Rin, deren Eltern von dem Schwertkämpfer Anotsu gemeuchelt wurden. Weil Rin ihn an seine Schwester erinnert, willigt Manji ein und zieht an der Seite des Mädchens in den Krieg mit dem mächtigen Anotsu.

Brutaler und immer sehenswerter Schwertkämpferfilm von Takashi Miike, der hiermit seine 100. Regiearbeit abliefert.

Darsteller und Crew

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Blade of the Immortal: Mangaverfilmung um einen Samurai, der nicht sterben kann

    Mit seiner bereits 100. Regiearbeit läuft das japanische Enfant terrible Takashi Miike wieder einmal zu Hochform auf: Wie „13 Assassins“ oder „Hara-Kiri“ ist auch „Blade of the Immortal“ wieder ein Ausflug ins historische Martial-Arts-Genre, aber diesmal hat der Film deutlich mehr Punch: Die Kampfszenen sind brillant choreographiert, die Story bietet Spannung, ist aber auch intelligent und nachdenklich genug, um nicht nur immer auf die Zwölf zu hauen. Auf die nächsten Hundert!
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