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Nächstes episches MCU-Projekt steht fest: „Black Panther“-Regisseur macht eine Wakanda-Serie

Nächstes episches MCU-Projekt steht fest: „Black Panther“-Regisseur macht eine Wakanda-Serie
© Disney

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Auch über „Black Panther 2“ hinaus wird sich das MCU in das fiktive afrikanische Land stürzen. Regisseur Ryan Coogler bringt eine Wakanda-Serie auf den Weg – und mehr.

Fans des Marvel Cinematic Universe (MCU) dürfen sich über gefühlt endlos viele Projekte in den kommenden Jahren freuen. Phase 4 des MCUs platzt bereits aus allen Nähten, doch das nächste Projekt wurde jetzt verkündet und vor allem diejenigen, denen die afrofuturistische Welt von „Black Panther“ gefiel, dürfen sich darauf freuen.

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Denn „Black Panther“-Regisseur Ryan Coogler wird eine Wakanda-Serie für Disney+ beaufsichtigen, wie Deadline berichtet. Dies ist nur eines der Projekte, die Coogler in einem neuen Fünf-Jahres-Deal mit Disney entwickeln soll. Dabei bleibt er nicht auf das MCU beschränkt, sondern arbeitet auch für andere Franchises von Disney. Welche weiteren Projekte neben der Wakanda-Serie uns von Coogler erwarten, ist derzeit noch nicht bekannt, aber von Animationsserien zu bekannten Disney-Filmen bis zu „Star Wars“-Adaptionen ist vieles möglich.

Wir helfen euch, bei all den MCU-Projekten die Übersicht zu behalten:

„Black Panther 2“ bringt uns Wakanda schon vor der Disney+-Serie zurück

Vor der Wakanda-Serie bei Disney+ dürfen sich MCU-Fans zunächst aber auf ein Wiedersehen mit dem fiktiven afrikanischen Land in „Black Panther 2“ freuen. Die Rückkehr, die ebenfalls Ryan Coogler inszeniert, wird allerdings vom tragischen und viel zu frühen Tod von Chadwick Boseman überschattet. Der Darsteller von T’Challah alias Black Panther verstarb 2020 mit nur 43 Jahren an Darmkrebs.

Kevin Feige, Präsident der Marvel Studios, bestätigte bereits, dass Bosemans MCU-Rolle nicht nachbesetzt wird. Auch mit digitalen Mitteln wird T’Challah nicht in „Black Panther 2“ zu sehen sein. Bislang ist noch unklar, ob die Fortsetzung den Comics folgen und somit T’Challahs Schwester Shuri (Letitia Wright) sein Erbe als Black Panther antreten wird.

Angesichts des großen Erfolgs von „Black Panther“ (weltweites Einspielergebnis von über 1,3 Milliarden US-Dollar) ist es aber wenig verwunderlich, dass sich das MCU in Zukunft wiederholt Wakanda widmen wird. Schließlich will sich das MCU ohnehin künftig mehr auf Diversität fokussieren, wie Feige mehrfach ankündigte. Wakanda darf da natürlich nicht fehlen und dank des einzigartigen Stils, der futuristische mit traditionellen afrikanischen Elementen vermischt, dürfte uns bei der Serie von Ryan Coogler erneut ein optisch beeindruckendes und episches Abenteuer erwarten.

Worum es inhaltlich in der Wakanda-Serie gehen wird, ist derzeit noch unklar. Da sich „Black Panther“ bislang aber stark auf die führenden Köpfe des Landes konzentrierte, wäre es definitiv spannend, als Kontrast mehr über das alltägliche Leben der technologisch hochentwickelten Nation zu erfahren. Eventuell greift die Serie auch das Ende von „Black Panther“ auf und zeigt, wie das zuvor zurückgezogene Wakanda seinen afrikanischen Ländern hilft, oder taucht tiefer in das Zusammenleben der unterschiedlichen Stämme ein. Der Fantasie sind bei all den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

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