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Kuriose „Black Adam“-Geschichte: Darum wollte Dwayne Johnson den DC-Antihelden überhaupt spielen

Kuriose „Black Adam“-Geschichte: Darum wollte Dwayne Johnson den DC-Antihelden überhaupt spielen
© Warner Bros.

In einem Interview sprach Dwayne Johnson über seine kommende Black-Adam-Rolle und verriet, wie er auf die Idee gebracht wurde, den Antihelden zu spielen.

Poster

Das DC-Universum mag zwar nicht an den phänomenalen Erfolg des Marvel Cinematic Universe (MCU) heranreichen, aber dafür bekommt es schon bald Zuwachs vom aktuell erfolgreichsten und einflussreichsten Schauspieler Hollywoods: Dwayne Johnson. Der 49-Jährige kann sich seine Filmprojekte ganz in Ruhe aussuchen, Angebote hagelt es regelmäßig. In diesem Jahr wird er in gleich zwei potenziellen Blockbustern zu sehen sein: an der Seite von von Emily Blunt in „Jungle Cruise“ (deutscher Kinostart am 29. Juli 2021) sowie neben Ryan Reynolds und Gal Gadot im Netflix-Actionfilm „Red Notice“ (verfügbar ab dem 12. November 2021).

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Auf seinen ganz großen Auftritt als Black Adam müssen sich Fans noch bis zum 28. Juli 2022 gedulden. Aber dass er überhaupt als Antiheld zu sehen sein wird, haben sie offenbar einem Journalisten zu verdanken: Um 2007 herum befand sich Johnson auf einem Presse-Event für die Komödie „Get Smart“ (via The Hollywood Reporter). Es war auch noch lange vor Johnsons erstem Auftritt in der „Fast & Furious“-Reihe, die ihm den Erfolg bescheren sollte, den er heute genießt. Trotz seines imposanten Leinwand-Debüts als furchtloser Scorpion King in „Die Mumie kehrt zurück“, hatte es sich Johnson zu der Zeit in der Familien- und Komödien-Ecke gemütlich gemacht. Entsprechend hatte er auch eine eher normale Statur.

 

Johnson war noch weit davon entfernt, allein durch seine Zusage grünes Licht für Filmprojekte zu erhalten, wie er verrät. Bei dem Event kam auch das Gerücht zur Sprache, Johnson solle den Superhelden Shazam, damals noch Captain Marvel, spielen. Besagter Journalist schlug allerdings vor, Johnson sei eher ein Black Adam – die Vorstellung gefiel ihm. Und zwar so sehr, dass sich Johnson schließlich für die ambivalente Figur entschied.

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Genau das liebt Dwayne Johnson an Black Adam

Und was ist es genau, das den ehemaligen Profi-Wrestler so an Black Adam fasziniert? Die völlige Freiheit, tun und lassen zu können, was er wolle, so Johnson:

„Black Adam hat all die Mächte von Superman. Aber der Unterschied besteht darin, dass er mit Magie gesegnet ist. Außerdem: Aufgrund eines Ehrenkodexes in der Welt der Superheld*innen, ist es ihnen nicht gestattet, Bösewicht*innen zu töten, aber Black Adam tut es. Da waren eine Menge Elemente wie dieses hier, durch die ich das Gefühl hatte, hier eine echte Gelegenheit zu haben. Ich habe das Gefühl, dass alles, was ich in der Vergangenheit in meiner Karriere getan habe, all die Filme, die ich über die Jahrzehnte gemacht habe – selbst diejenigen, die nicht gut liefen –, haben mich zu dieser ganz besonderen Rolle geführt.“

Da könnte etwas dran sein an seinen Aussagen. Immerhin hat sich der ohnehin schon muskelbepackte Johnson für „Black Adam“ nochmal einiges antrainiert, um glaubwürdig zu wirken.

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