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Keine Gnade: Dwayne Johnson erklärt den Unterschied zwischen seinem DC-Helden, Batman und Co.

Keine Gnade: Dwayne Johnson erklärt den Unterschied zwischen seinem DC-Helden, Batman und Co.
© Warner Bros.

In einem Interview bekräftigte Dwayne Johnson einmal mehr, dass sich das DC-Universum mit der Ankunft von Black Adam gehörig verändern wird.

Poster

Das Kinojahr 2022 wird besonders für DC-Fans ein äußerst spannendes: Nicht nur erhalten sie einen völlig neuen Batman mit Robert Pattinson in „The Batman“ (deutscher Kinostart am 3. März 2022) sowie einen geliebten Dunklen Ritter zurück mit Michael Keaton in „The Flash“ (deutscher Kinostart am 3. November 2022), sie dürfen sich auch auf einen komplett neuen Charakter einstellen mit dem Antihelden Black Adam. Gespielt wird der von niemand Geringerem als Dwayne Johnson, seines Zeichens einer der aktuell größten Hollywood-Stars, wenn nicht sogar Hollywoods absolute Nummer 1 in Sachen Star-Power.

Dass der 49-Jährige sein Superhelden-Debüt ausgerechnet im DC-Universum geben wird, dürfte einige zunächst überrascht haben. Schließlich hätte man annehmen können, dass ihn auch die Verantwortlichen bei Marvel Studios für das Marvel Cinematic Universe (MCU) umworben haben. Aber Johnsons Interesse galt seit langem der DC-Figur Black Adam. Der Antiheld, der offensichtlich zu Beginn von „Black Adam“ gar ein ausgewachsener Bösewicht sein dürfte, entspricht so gar nicht den Charakteren, die Johnson in der Regel auf der Leinwand verkörpert.

Dwayne Johnson als Zahnfee in „Zahnfee auf Bewährung“ könnt ihr über Amazon streamen

Dafür aber umso mehr einem, den Johnson zu Beginn seiner Karriere gespielt hat – nicht im Film, sondern beim Wrestling in der WWE: The Rock. Ihm hat es Johnson zu verdanken, dass er heute der bestbezahlte Schauspieler überhaupt ist – wenn man Daniel Craigs 100 Millionen US-Dollar Gage für die beiden „Knives Out“-Fortsetzungen für Netflix außen vor lässt. Johnson wurde zunächst als stets lächelnder Rocky Maivia, eingeführt, der zu den Guten gezählt wurde. Das Publikum ignorierte und verspottete ihn. Erst nach seinem Wandel zum markigen und fiesen The Rock nahm seine Popularität an Fahrt auf. Den Antihelden beherrscht er also. Und als solcher unterscheidet er sich gewaltig von den klassischen DC-Superheld*innen, wie Johnson im Gespräch mit Men’s Journal betonte:

„Im traditionellen DC-Universum, wie wir alle wissen, werden dich Superman und Batman zur Rechenschaft ziehen, wenn du etwas Falsches machst. Wenn du Black Adam Unrecht tust, wirst du sterben. So einfach ist das. Ich denke, dieser Charakter wird dem Superheld*innengenre einen einzigartigen Schliff verpassen. Wir werden vorgefasste Meinungen auf den Kopf stellen.“

Je nachdem, aus welchem Winkel man ihn betrachte, so Johnson, sei Black Adam ein Antiheld, ein Superheld oder gar ein richtiger Bösewicht. Hiram Garcia, Produzent von „Black Adam“, ließ bereits in einem früheren Interview wissen, dass der Film einen für Superheld*innenfilme vergleichsweise hohen Kill-Count, also die Anzahl an Film-Toten, haben soll. Dennoch kann man davon ausgehen, dass der Film hierzulande mit einer Altersfreigabe ab 12 Jahren in die Kinos kommen wird. So oder so, Johnsons Karriere ist mehr als beeindruckend, wie ihr in unserem Video seht.

Der unglaubliche Lebensweg von Dwayne Johnson

„Black Adam“ verlangte von Dwayne Johnson das härteste Training überhaupt ab

Im Gegensatz zu manchen Kolleg*innen hätte es Dwayne Johnson im Grunde gar nicht nötig, sich extra für seine DC-Rolle ins Fitness-Studio zu begeben. Doch für „Black Adam“ wollte der 49-Jährige in die Form seines Lebens kommen, um dem Antihelden gerecht zu werden. Gemeinsam mit seinem Personal Trainer Dave Rienzi arbeitete Johnson einen harten Trainingsplan aus:

„Eine Menge Feintuning kommt in unserem Training zusammen. Selbst wenn wir nicht zusammen sind, schicke ich ihm ständig Fotos, damit er weiß, wo wir uns in Bezug auf die Resultate befinden. Wenn nötig, passen wir es augenblicklich an. Er kümmert sich nicht nur um die Ästhetik, sondern auch um mein Energielevel und darum, wie ich mich fühle.“

Und wie sein „Black Adam“-Training genau aussieht, das hat er über Instagram erklärt:

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