Filmhandlung und Hintergrund

Satire von und mit Marianna Palka um eine gestresste Familienmutter, die nach einem Nervenzusammenbruch glaubt, sich in einen Hund verwandelt zu haben.

Irgendwann bricht die Ehefrau und Mutter Jill (Marianna Palka) einfach zusammen. Nachdem sogar ihr Selbstmordversuch scheitert, stürzt sie in eine absurde Krise. Plötzlich hält sie sich für einen wildgewordenen Hund. Während Mutter Jill im Keller sitzt, heult, sich mit Dreck beschmiert, wild aus roten Augen blickt und die Zähne fletscht, muss auf einmal ihr untreuer, ansonsten eher abwesender Mann Bill (Jason Ritter) die Verantwortung für Jill und die drei Kinder übernehmen - ein Schock, von dem er sich so schnell nicht erholt.

„Bitch“ - Hintergründe

Basierend auf einem dokumentierten medizinischen Fall des Psychologen R.D. Lang inszeniert die Filmemacherin Marianna Palka („Good Dick“) eine absurde feministische Satire. Palka, die auch das Drehbuch geschrieben hat und die Hauptrolle übernimmt, liefert damit einen Film ab, der gekonnt zwischen Familendrama, Groteske und Psychothriller changiert. „Bitch“ wurde auf dem Sundance Filmfestival uraufgeführt. In Deutschland ist „Bitch“ im Jahr 2017 im Rahmen des Fantasy Filmfests angelaufen.

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Kritikerrezensionen

  • Bitch: Satire von und mit Marianna Palka um eine gestresste Familienmutter, die nach einem Nervenzusammenbruch glaubt, sich in einen Hund verwandelt zu haben.

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