Filmhandlung und Hintergrund

Alan Parker zelebriert ein Psychodrama als Alptraum.

Im Vietnamkrieg verwundet, wird Al Columbato in ein Militärhospital geschickt, um die rätselhafte psychische Krankheit seines Jugendfreundes Birdy aufzuklären. Der hockt auf dem Boden, sehnt sich wie ein Vogel im Käfig, durchs vergitterte Fenster zu fliegen. In Rückblenden wird die gemeinsame Vorgeschichte erzählt: Kindheit in trister Vorstadt, Birdys Vogelleidenschaft, Rückzug in die Fantasie, autistische Vogelmensch-Existenz. Als sie die Hintergründe ihrer Traumata durchschauen, wagen sie einen Ausbruchsversuch.

Ein junger im Vietnamkrieg verwundeter Soldat versucht, in einem Militärhospital hinter das Geheimnis der rätselhaften psychischen Krankheit seines Freundes Birdy zu kommen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Birdy: Alan Parker zelebriert ein Psychodrama als Alptraum.

    Alan Parker zelebriert das Psychodrama seiner beiden Helden wie einen Albtraum, löst die Leidensgeschichte der Freunde in blaustichigen Bildern auf, die die Schrecken des Krieges beschwören. Dem steht die Utopie der solidarischen Männerfreundschaft und des freien Lebens gegenüber, das auf der Müllhalde endet. Gekonnt die hoch emotionalen Bild-Ton-Montagen des ehemaligen Werbefilmers Parker, der Matthew Modine und Nicolas Cage zu darstellerischen Höchstleistungen treibt.

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