Filmhandlung und Hintergrund

Das ländliche Montana ist ein Paradies für Homosexuelle, wo jeder Cowboyhut den Daumen hebt, wenn zwei Herren sich auf einer Tanzfläche abknutschen. Abgesehen von solch frommen Wünschen, die hier Film werden, ist dies eine charmante Familien- und Liebeskomödie mit stattlicher Starbesetzung (zumindest für so genanntes Gay Cinema). Arye Gross („Minority Report“) gibt gut gelaunt den Zentralcharakter, und Louise Fletcher...

In der großen Stadt ist Henry ein Künstler geworden, hat geheiratet, ließ sich wieder scheiden, und stellte fest, dass er schwul ist. Jetzt kehrt er heim ins verschlafene Dörfchen nach Montana, weil den Vater der Schlag getroffen hat. Es kommt zum Wiedersehen mit dem besten Schulfreund Dean, und der hat den Kumpel schon immer heimlich begehrt. Es könnte also gut und gerne zu einem romantischen Happy End zwischen den Jugendfreunden kommen, wenn da nicht dieser heiße Indianer wäre, den Henry im örtlichen Kramladen kennen lernte.

Nach Jahren in der Stadt und einem Coming Out kehrt Henry aufs Land zurück und muss eine schwere Entscheidung treffen. Ambitionierte Low-Budget-Romantikkomödie.

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Kritikerrezensionen

  • Das ländliche Montana ist ein Paradies für Homosexuelle, wo jeder Cowboyhut den Daumen hebt, wenn zwei Herren sich auf einer Tanzfläche abknutschen. Abgesehen von solch frommen Wünschen, die hier Film werden, ist dies eine charmante Familien- und Liebeskomödie mit stattlicher Starbesetzung (zumindest für so genanntes Gay Cinema). Arye Gross („Minority Report“) gibt gut gelaunt den Zentralcharakter, und Louise Fletcher trifft dreißig Jahre nach dem Kuckucksnest unter deutlich freundlicheren Bedingungen mal wieder einen 2-Meter-Indianer (Eric Schweig aus „Into the West“).

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