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Portman leidet an Depressionen

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Die Rollenangebote prasseln auf die Golden-Globe-Gewinnerin derzeit nur so nieder.

Gefragt wie noch nie: Natalie Portman Bild: Warner

Auch wenn es für den Oscar nicht gereicht hat – seit Natalie Portman in „Hautnah“ ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat, ist die 23-Jährige so gefragt wie noch nie. „Star Wars III“ steht in den Startlöchern, die Comicverfilmung „V for Vendetta“ wird gerade gedreht und eben wurde ihr Part im Drama „Goya’s Ghosts“ von Milos Forman bekannt gegeben.

Jetzt steht fest, was Portman machen wird, wenn der neue Film des Kultregisseurs fertig ist: Als Managerin des Spielwarengeschäfts „Mr. Magorium’s Wonder Emporium“ muss sie gegen ihre Depressionen kämpfen, um den schleichenden Ruin des Ladens aufzuhalten.

Natalie im Wunderland

Denn das Kinderparadies ist nicht nur aufgrund seiner Waren von zauberhafter Natur: Nachdem der Geist des exzentrischen Besitzers auf das Geschäft übergegangen ist, entwickelt der Spielzeugladen eine Art Eigenleben und zieht Jung und Alt magisch an. Als jedoch Portman die Gesamtleitung übernehmen soll, verwandelt ihr labiler Gemütszustand den einstigen Rummelplatz in einen düsteren Ort.

Drehbuchautor Zach Helm wird mit dem Fantasy-Film sein Regiedebüt abliefern. Ihm steht einiges bevor, denn angekündigt wird sein Erstling als eine Mischung aus dem Klassiker „Willy Wonka und die Schokoladenfabrik“ und Tom Hanks‘ kindischer Komödie „Big„.

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