Filmhandlung und Hintergrund

Zwei lose verbundene Horror-Short-Stories aus der Werkstatt des bayrischen Low-Budget-Splatterzaren Olf Ittenbach („Legion of the Dead“). Detailfreudige Gewaltakte aller Preis- und Leistungsklassen pflastern ernsthaft vorgetragene, gut gespielte und nicht selten aufwendig arrangierte Moritaten. Um Längen besser als all die anderen Exponate deutscher Schlachtfilmmeister, doch in seinem grimmigen, todernsten und hyperrealistischen...

Drogenkurier Paul wird verdächtigt, einen Koffer Kokain gestohlen zu haben. Als man seine Freundin tötet, scheidet Paul scheinbar freiwillig aus dem Leben, nicht ohne dem wahren Dieb, seinem Unterboss Levinson, zuvor zwei extrem ungnädige Killer auf den Hals zu hetzen. Im Mittelalter forscht und foltert ein falscher Priester unter dem Vorwand der Hexenjagd nach dem von Satan verheißenen Geheimnis des ewigen Lebens. Als er sich die Frau eines frühpensionierten Elitekriegers schnappt, gibt’s Ärger.

Drogenkurier nimmt schaurige Rache an seinem Boss. Michael Kohlhaas trifft „Hexen bis aufs Blut gequält“. Zwei Horror-Short-Stories in einer mitunter beklemmend detailfreudigen Inszenierung des bayrischen Splattermeisters Olaf Ittenbach.

Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann hinterlasse uns einen Kommentar auf dieser Seite und diskutiere mit uns über aktuelle Kinostarts, deine Lieblingsserien und Filme, auf die du sehnlichst wartest. Wir freuen uns auf deine Meinung.

Alle Bilder und Videos zu Beyond the Limits

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
(0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Zwei lose verbundene Horror-Short-Stories aus der Werkstatt des bayrischen Low-Budget-Splatterzaren Olf Ittenbach („Legion of the Dead“). Detailfreudige Gewaltakte aller Preis- und Leistungsklassen pflastern ernsthaft vorgetragene, gut gespielte und nicht selten aufwendig arrangierte Moritaten. Um Längen besser als all die anderen Exponate deutscher Schlachtfilmmeister, doch in seinem grimmigen, todernsten und hyperrealistischen Sadismus garantiert nicht jedermanns cup of tea.

Kommentare