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Beti and Amare

Kinostart: 14.04.2016
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Filmhandlung und Hintergrund

Eine junge Äthiopierin muss sich zahlreichen Gefahren stellen, bevor sie himmlische Hilfe bekommt.

Die junge Beti (Hiwot Asres) lebt 1936 in einer von italienischen Faschisten besetzten Gegend Äthopiens. Um der Gewalt zu entgehen, die von Mussolinis Truppen ausgeht, bricht sie zu einem Flüchtlingscamp im friedlichen Süden des Landes auf. Doch im Camp ist die junge Frau noch mehr in Gefahr. Sie muss nicht nur Hunger und Durst, sondern auch sexuelle Belästigungen durch korrupte Männer des lokalen Militärs ertragen, die sie eigentlich beschützen sollten. Als die Situation nicht mehr auszuhalten ist, geschieht ein Wunder: Ein Raumschiff stürzt auf die Erde ab und bringt den Menschen eine hoffnungsvolle Botschaft. Die „Ladung“ des Schiffes ist ein außerirdisches Ei, aus dem der Alien Amare (Pascal Dawson) schlüpft. Er hat die Form eines gewöhnlichen jungen Mannes. Nur seine spitzen Reißzähne lassen ihn wie eine andere Kreatur wirken. Beti verliebt sich in Amare, der ihr wie ein Schutzengel Trost spendet. Sind Amare und das Raumschiff wirklich echt? Oder spielt sich alles nur der Fantasie der traumatisierten Beti ab? Der Debütfilm des kenianischen Regisseurs Andy Siege wurde mit einem sehr geringen Budget von 7.000 US-Dollar realisiert. Der surreale Science-Fiction Liebesfilm vermischt Schwarz-Weiß-Bilder mit verfremdeten Farbaufnahmen, wobei lokale Mythen und Geschichten Afrikas verarbeitet werden.

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