Filmhandlung und Hintergrund

Der große Dramatiker Bertolt Brecht im Mittelpunkt eines Spiel- und eines Dokumentarfilms.

„Abschied - Brechts letzter Sommer“: Im August 1956 verbringt Bertolt Brecht gemeinsam mit seiner Ehefrau, seinem Harem und Freunden den Urlaub in seinem Landhaus in Buckow. Während die Frauen sich angiften und Brecht zwischen Selbstzweifeln und Grantlertum schwankt, liegt der Schatten politischen Verrates über der Gesellschaft. „Brecht - Die Kunst zu leben“: Mitarbeiter und Töchter erinnern sich an Bertolt Brecht und geben so Einblick in das Leben und die Arbeit mit dem Theatermann.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bertolt Brecht Edition: Der große Dramatiker Bertolt Brecht im Mittelpunkt eines Spiel- und eines Dokumentarfilms.

    Sammlung mit einem Spiel- und einem Dokumentarfilm, die dem in der DDR gefeierten und in Westdeutschland zumindest in den 50er-Jahren nicht wohl gelittenen Dichter Bertolt Brecht gewidmet sind. Während Jan Schüttes nicht völlig klischeefreier „Abschied“ den letzten Ferientag Brechts in Buckow vier Tage vor seinem Tod schildert und dabei auf eine großartige Leistung Josef Bierbichlers bauen kann, versucht Joachim Lang in seinem Dokumentarfilm, „Brecht - Die Kunst zu leben“, neue Seiten des Autors ins Rampenlicht zu rücken. Abgerundet wird die Sammlung durch Brechts Zusammenarbeit mit Karl Valentin, „Die Mysterien eines Frisiersalons“.

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