Filmhandlung und Hintergrund

Sammlung mit sechs Spielfilmen des mehrfach ausgezeichneten Filmemachers Bernhard Sinkel.

„Lina Braake“: Eine Rentnerin rächt sich mit Hilfe eines ehemaligen Bankkaufmanns an der Bank, die sie in ein Altenheim stecken ließ. „Berlinger“: Das Leben eines deutschen Wissenschaftlers und Industriellen. „Der Mädchenkrieg“: Das Schicksal dreier junger Schwestern von 1936 bis 1945. „Taugenichts“: Ein junger Mann erlebt Abenteuer auf dem Weg in den Süden. „Kaltgestellt“: Nach dem Selbstmord eines Schülers, der als Spitzel tätig war, versucht V-Mann Körner dessen Lehrer anzuwerben. „Der Kinoerzähler“: Der Übergang vom Stumm- zum Tonfilm bringt einen Kinoerzähler um seinen Job.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bernhard Sinkel Edition: Sammlung mit sechs Spielfilmen des mehrfach ausgezeichneten Filmemachers Bernhard Sinkel.

    Sammlung mit sechs zwischen 1974 und 1993 entstandenen Spielfilmen des Filmemachers Bernhard Sinkel. Seine Politisches und Privates mischenden Filme entstanden bis zu dessen Tod 1981 in Zusammenarbeit mit Alf Brustellin. Auf die Kritik am zeitgenössischen Bankenwesen in „Lina Braake“ folgten mit „Berlinger“ und „Der Mädchenkrieg“ zwei Filme, die sich der deutschen Geschichte vor allem im Dritten Reich widmeten. Nach der Literaturverfilmung „Taugenichts“ entstand 1980 mit „Kaltgestellt“ eine Auseinandersetzung mit der deutschen Gegenwart. 1993 inszenierte Sinkel mit „Der Kinoerzähler“ eine weitere Romanverfilmung.

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