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Trailer zu „Berlin Syndrom“ bringt den Horror nach Berlin!

Author: Marek BangMarek Bang |

Berlin Syndrom Poster
© MFA Filmdistribution

Eigentlich nennt man es ja Stockholm Syndrom, wenn eine Geisel Sympathien für ihren Entführer entwickelt, doch da wir uns hier in den Hinterhöfen Berlins befinden ergibt die Abwandlung des Filmtitels durchaus Sinn. Im atmosphärischen Trailer zu „Berlin Syndrom“ erhalten wir nun einen ersten Vorgeschmack von dem, was uns im Mai in unseren Kinos erwarten wird.

Wer jeden Abend mit der U8 von der Arbeit nach Hause fährt, könnte glatt meinen, der Horror sei in Berlin längst angekommen, doch was sich im fiktiven Hinterhof von „Berlin Syndrom“ abspielt hat ganz andere Qualitäten. Anfänglich holt uns der Trailer noch behutsam am Kottbuser Tor ab, jenem Schmelztiegel von abgeranzter Großstadtromantik und dreckiger Partywut, später wandelt sich die Vorschau zum Psycho-Thriller zum makabren Kammerspiel.

Eine junge Australierin sucht in Berlin nach einem Abenteuer und findet sich in der Gewalt eines Psychopathen wieder, der eine leer stehende Wohnung zur Festung seiner Obsessionen macht. Auch wenn die Aussage im Trailer, in Berlin gebe es viel Leer-Stand heute nicht mehr zutrifft, überzeugt die Vorschau dennoch mit ihrer bedrohlichen Atmosphäre. Seht selbst.

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Im Gegensatz zu vielen Psycho-Thrillern oder Schockern ist „Berlin Syndrom“ bei uns ein Kinostart vergönnt. Am  25. Mai 2017 startet der Berlin-Horror der australischen Regisseurin Cate Shortland nicht nur in unserer Hauptstadt, sondern in ganz Deutschland in den Kinos. Wir sind schon gespannt zu erfahren, wie der Kampf zwischen der jungen Australierin und ihrem Peiniger (Teresa Palmer und Max Riemelt) ausgeht.

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