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Bereavement – In den Händen des Bösen

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Filmhandlung und Hintergrund

„Bereavement“, das zehnmal teurere Prequel von „Malevolence“, ist einer dieser auf Wirkungstreffer erpichten Horrorthriller, die am Anfang auch mal nur andeuten. Und dann gnadenlos die Schraube anziehen, bis selbst der abgehärtete Zuschauer sich ständig fragt: Die werden doch nicht … Aber doch, die werden. Und der Zuschauer würde sich das bestimmt nicht fragen, wenn „Bereavement“ nicht so ungemein stimmungsvoll und...

Im Alter von sechs Jahren wird der kleine Martin von einem wahnsinnigen Serienmörder aus dem Vorgarten seiner ahnungslosen Mutter verschleppt, in ein abgelegenes Verlies gesperrt und von seinem Peiniger über Jahre hinweg zu einem willenlosen Tatwerkzeug dressiert. Fünf Jahre später zieht die junge Allison nach dem Tod ihrer Eltern von Chicago zu ihrem Onkel aufs Land, ganz in der Nähe jenes Ortes, wo der Killer sein Unwesen treibt. Als sie in der Gegend einen seltsamen Jungen entdeckt, beschließt sie, der Sache nachzugehen.

Teenager Allison ahnt nicht, dass die Gegend, in die sie gerade frisch gezogen ist, von einem originellen Serienkillerduo heimgesucht wird. Kompromisslos harter, glänzend gespielter Horrorthriller.

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Kritikerrezensionen

  • „Bereavement“, das zehnmal teurere Prequel von „Malevolence“, ist einer dieser auf Wirkungstreffer erpichten Horrorthriller, die am Anfang auch mal nur andeuten. Und dann gnadenlos die Schraube anziehen, bis selbst der abgehärtete Zuschauer sich ständig fragt: Die werden doch nicht … Aber doch, die werden. Und der Zuschauer würde sich das bestimmt nicht fragen, wenn „Bereavement“ nicht so ungemein stimmungsvoll und spannend erzählt und intensiv gespielt wäre. Ein Horrorschocker, der den Betrachter mitnimmt. So oder so.

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