Bengali

Filmhandlung und Hintergrund

Kolonialabenteuer mit Gary Cooper, der sich Heldentum und Ritterlichkeit auf seine Fahne geschrieben hat.

In Nordindien haben die britischen Kolonialherren Schwierigkeiten mit Rebellenführer Mohammed Khan. Nach Verlusten in seiner Abteilung erhält der unangepasste Leutnant MacGregor als Ersatz den überheblichen Leutnant Forsythe sowie den unerfahrenen Leutnant Stone zugeteilt, wobei sich herausstellt, dass es sich bei Letzterem um den Sohn von MacGregors Vorgesetztem handelt. Um möglichen Vorwürfen zu entgehen, sein Sohn genieße Vorzüge, untersagt Colonel Stone MacGregor eine Befreiungsaktion, als der junge Stone von Khan gefangen genommen wird. Trotzdem macht sich MacGregor mit Forsythe als Kaufmann verkleidet auf den Weg zu Khan.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bengali: Kolonialabenteuer mit Gary Cooper, der sich Heldentum und Ritterlichkeit auf seine Fahne geschrieben hat.

    Mitte der dreißiger Jahre entstandenes Kolonialabenteuer, das Hollywoods ziemlich einseitige Einschätzung des britischen Empires und dessen Aktivitäten in Indien repräsentiert. Das Hohe Lied auf Heldentum, Tapferkeit und Ehre war seinerzeit ein Renner an den Kinokassen, zog eine Reihe ähnlich gearteter Filme nach sich, machte Gary Cooper („12 Uhr mittags“) endgültig zum Star und bescherte Regisseur Henry Hathaway („Der Garten des Bösen“) seinen ersten größeren Erfolg. „Bengali“ wurde für sieben Oscars nominiert, erhielt aber nur denjenigen für die beste Regie-Assistenz.

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