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Bellissima

   Kinostart: 22.01.1960

Bellissima: Luchino Viscontis Meisterwerk von 1951 mit der hervorragenden Anna Magnani als ruhmesgierige Mutter in der Hauptrolle. Visconti wandert geschickt auf der Grenze zwischen Satire und Drama und verbindet seine humane Aussage mit verschlüsselter Kritik am oberflächlichen Filmbusineß.

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Filmhandlung und Hintergrund

Luchino Viscontis Meisterwerk von 1951 mit der hervorragenden Anna Magnani als ruhmesgierige Mutter in der Hauptrolle. Visconti wandert geschickt auf der Grenze zwischen Satire und Drama und verbindet seine humane Aussage mit verschlüsselter Kritik am oberflächlichen Filmbusineß.

Eine ambitionierte, ehrgeizige Arbeiterfrau will ihre kleine unbegabte Tochter zum Filmstar machen. Da aber pure Selbstsucht und nicht die Begabung des Kindes ihre Motivation sind, macht sie sich zum Gespött der italienischen Filmstadt Cinecittá. Letztlich erkennt sie jedoch ihre Torheit.

Anna Magnani versucht als arme Frau vergeblich, für ihre kleine Tochter eine Rolle beim Film zu ergattern. Auf der Basis von Improvisationen gedrehter Klassiker Viscontis, der der Glitzerwelt des Films die Armut des Proletariats gegenüberstellt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Luchino Viscontis Meisterwerk von 1951 mit der hervorragenden Anna Magnani als ruhmesgierige Mutter in der Hauptrolle. Visconti wandert geschickt auf der Grenze zwischen Satire und Drama und verbindet seine humane Aussage mit verschlüsselter Kritik am oberflächlichen Filmbusineß.

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