„Belladonna der Trauer“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Bildgewaltig-psychedelischer Anime-Klassiker über ein Bauernmädchen, das sich dem Teufel zuwendet, nachdem es vergewaltigt worden ist.

Im 14. Jahrhundert wird das junge Bauernmädchen Jeanne anlässlich ihrer Hochzeit vom örtlichen Fürsten vergewaltigt, der für sich das Vorrecht der ersten Nacht in Anspruch nimmt. In ihrer Verzweiflung wendet sich Jeanne alten okkult-erotischen Praktiken zu, wodurch sie Macht über ihre Umwelt gewinnt. Doch die Strafe dafür bleibt nicht aus: sie wird der Hexerei beschuldigt, gefoltert und schließlich hingerichtet.

Hintergründe

Angelehnt an Jeanne D’Arc wird der Anime aus dem Jahre 1973 in opulenten und psychedelischen Bildern erzählt. Darin verband Regisseur Eiichi Yamamoto („Kimba, der weiße Löwe„) Themen wie Hexerei, Pornografie und Teufelsanbetungen - für seine Zeit provokativ und zukunftsweisend.

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Darsteller und Crew

  • Eiichi Yamamoto
    Eiichi Yamamoto
  • Yoshiyuki Fukuda
    Yoshiyuki Fukuda
  • Osamu Tezuka
    Osamu Tezuka
  • Masahiko Sato
    Masahiko Sato

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Belladonna der Trauer: Bildgewaltig-psychedelischer Anime-Klassiker über ein Bauernmädchen, das sich dem Teufel zuwendet, nachdem es vergewaltigt worden ist.

    Außergewöhnlicher japanischer Animationsfilm aus den frühen siebziger Jahren, der sich lose auf die Geschichte der Jeanne d’Arc beruft und diese schließlich zur Galionsfigur der französischen Revolution stilisiert. Auf der künstlerischen Seite eine mitunter psychedelische Mischung aus unbewegten Bildern und animierten Sequenzen, die miteinander verknüpft und mit Rockmusik untermalt sind, tendiert die graphische Darstellung sadistischer sexueller Praktiken deutlich Richtung Pornographie.

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