Filmhandlung und Hintergrund

Ein Ehemann engagiert einen Killer, um auf diese Weise das Verhältnis zwischen seiner Frau und einem Schriftsteller zu beenden und an ihr Geld zu kommen.

Ex-Tennis-Profi Tony Wendice erfährt, dass seine Frau Margo vor längerer Zeit eine Affäre hatte. Obwohl diese beendet ist, beschließt er, seine Margo zu ermorden, um an ihr Erbe zu kommen. Er wartet, bis Mark Halliday, der Freund seiner Frau, in die Stadt zurückkehrt. Er erpresst einen alten Kollegen, seine Frau zu strangulieren, doch dann wird der vermeintliche Mörder getötet. Halliday glaubt nicht daran, dass Margo schuldig ist – und die Polizei entdeckt einige Ungereimtheiten.

Ein Ehemann engagiert einen Killer, um auf diese Weise das Verhältnis zwischen seiner Frau und einem Schriftsteller zu beenden und an ihr Geld zu kommen.

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Kritikerrezensionen

  • Bei Anruf Mord: Ein Ehemann engagiert einen Killer, um auf diese Weise das Verhältnis zwischen seiner Frau und einem Schriftsteller zu beenden und an ihr Geld zu kommen.

    Alfred Hitchcock hatte bereits mit der Arbeit an „Das Fenster zum Hof“ begonnen, als er die Regie von „Bei Anruf Mord“ übernahm, basierend auf dem erfolgreichen Bühnenstück von Frederick Knott. Für den Film wählte Hitchcock die Besetzung mit seiner Lieblings-Leading-Lady dieser Zeit, Grace Kelly, in der Rolle der Margot Wendice. Es war nicht unbedingt Hitchcocks Idee, in 3D zu filmen, wodurch die Kameras groß und unhandlich wurden. Der Film wurde letztlich auch nur in seltensten Fällen in der 3D-Version vorgeführt, doch Hitchcocks Einsatz der Technik steht tatsächlich im Dienst der Story und ist mehr als ein Gimmick.

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