Filmhandlung und Hintergrund

Spätwestern, in dessen Mittelpunkt die Freundschaft zwischen zwei Banditen, einem alternden Schotten und einem jungen Halbindianer steht.

Als der alternde Schotte Deans und der junge Halbindianer Billy Two Hats bei einem Banküberfall einen Angestellten erschießen, heftet sich der unerbittliche Sheriff Gifford auf ihre Fährte. Gifford gelingt es, Billy zu schnappen, der jedoch von Deans wieder befreit werden kann. Dabei wird Deans angeschossen, was die weitere Flucht der beiden erschwert. Sie landen auf der abgelegenen Farm des mürrischen Spencer und seiner eingeschüchterten Frau.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Begrabt die Wölfe in der Schlucht: Spätwestern, in dessen Mittelpunkt die Freundschaft zwischen zwei Banditen, einem alternden Schotten und einem jungen Halbindianer steht.

    Nicht uninteressanter Spätwestern, der sich bei eher gemächlichem Tempo auf die Freundschaft zwischen einem jungen Halbindianer (Desi Arnaz jr.) und einem erfahrenen schottischen Banditen konzentriert. Letzterer wird souverän von Altstar Gregory Peck („Wer die Nachtigall stört“) verkörpert. Regisseur Ted Kotcheff stellte seine Vielseitigkeit später noch mit so unterschiedlichen Filmen wie „Die Schlemmerorgie“ und „Rambo“ unter Beweis. Seines Zeichens der erste US-Western, der in Israel gedreht wurde.

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