Filmhandlung und Hintergrund

Historiendrama, in dem Richard Burton als unerbittlicher Kirchenmann Peter O'Toole die Stirn bietet.

Im England des 12. Jahrhunderts hat König Heinrich II. zunehmende Probleme mit der Kirche. Um diesen entgegen zu steuern, ernennt er nach dem Tod des Erzbischofs von Canterbury seinen Freund und Schatzkanzler Thomas Becket zu dessen Nachfolger. Doch Becket nimmt seinen neuen Posten überaus ernst und tritt unerbittlich für die Rechte der Kirche ein – bis es Heinrich schließlich zu viel wird, und er sich offen bei seinen Baronen darüber beklagt, dass ihm das Leben durch die Existenz dieses Mannes verdorben wird…

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Kritikerrezensionen

  • Becket: Historiendrama, in dem Richard Burton als unerbittlicher Kirchenmann Peter O'Toole die Stirn bietet.

    Vorzüglich gespieltes Historiendrama, für das Peter Glenville ein Bühnenstück von Jean Annouilh verfilmte. Richard Burton, mit dem Glenville später auch bei „Die Stunde der Komödianten“ arbeitete, erlebt durch seine Ernennung zum Erzbischof einen Sinneswandel, der ihn in einen tiefen Konflikt mit seinem Freund Peter O’Toole („Lawrence von Arabien“) bringt. O’Toole wurde für seinen Heinrich II. für den Oscar nominiert, ebenso wie für die gleiche Rolle vier Jahre später in „Ein Löwe im Winter“ – und ging beide Male leer aus.

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