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Beavis & Butt-Head machen's in Amerika

Kinostart: 15.05.1997
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Filmhandlung und Hintergrund

Die MTV-Comic-Helden erobern die große Leinwand. Erobern sie auch Deutschland?

Nachdem Beavis und Butt-Head der Fernseher gestohlen wurde, werden die hilflos herumirrenden Teenager von einem Redneck aufgegabelt, der sie versehentlich für die frisch angeheuerten Killer seiner Frau hält. Ohne allzuviel von ihrem Auftrag zu verstehen, willigen die Jungs ein und ziehen auf eine turbulente Odyssee quer durch die Vereinigten Staaten, die sie bis in die erlauchten Hallen des Weissen Hauses führt.

Wegen dem Verlust ihres geliebten Fernsehers und weil sie von einem Redneck für Profikiller gehalten werden, beschließen die beiden analfixierten Antihelden Beavis und Butt-Head, sich auf einen Trip quer durch die USA zu machen. Ihre Reise führt sie per Flugzeug zunächst nach Las Vegas, anschließend in Bussen mit Rentnern und Nonnen nach Washington. Unterwegs stiften sie Chaos und Unheil, indem sie etwa den Kontrollraum des Hoover-Damms oder einen Beichtstuhl übernehmen. Im Weißen Haus kommt es schließlich zum großen Showdown.

Die beiden analfixierten Antihelden Beavis und Butt-Head sind unterwegs auf einem Trip quer durch die USA. Nach einer beispiellosen Karriere als anarchistisches Blödel-Duo auf dem Musiksender MTV dürfen die Kult-Cartoons Beavis und Butt-Head nun abendfüllend ihre dreisten Späße treiben.

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Darsteller und Crew

  • Mike Judge
    Mike Judge
    Infos zum Star
  • Joe Stillman
    Joe Stillman
  • Abby Terkuhle
    Abby Terkuhle
  • Michael Blakey
    Michael Blakey
  • David Gale
    David Gale
  • Van Toffler
    Van Toffler
  • David J. Miller
    David J. Miller
  • Terry Kelley
    Terry Kelley
  • Gunter Glinka
    Gunter Glinka
  • Neil Lawrence
    Neil Lawrence
  • John C. Frizzell
    John C. Frizzell
  • Barry Moss
    Barry Moss

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Beavis & Butt-Head machen's in Amerika: Die MTV-Comic-Helden erobern die große Leinwand. Erobern sie auch Deutschland?

    Huh, huh-huh, heh, heh-heh! Fast jedem MTV-Zuschauer dürften diese gutturalen Kommunikationslaute als der primäre Verständigungscode der debilen Dumpfbacken des Kult-Cartoons bekannt sein. Schöpfer Mike Judge, der beide Charaktere im Original auch spricht, hielt der Slacker-Generation mit den hormongesteuerten Hohlköpfen, deren TV-Wirkungskreis in erster Linie das in seiner Impertinenz unübertroffene Kritisieren von Musikclips ist, einen grandios geschmacklosen Vergrößerungsspiegel vor die am Bildschirm plattgedrückten Nasen. Der Rest ist aktuelle Popkulturgeschichte.

    Für die Filmversion verpflanzte Judge seine beiden analfixierten Antihelden von ihrer speckigen Wohnzimmercouch auf einen chaotischen Trip quer durch die Vereinigten Staaten, nachdem ihr Fernseher geklaut wurde und sie versehentlich von einem rauhbeinigen Redneck für Profikiller gehalten werden. Sie sollen seiner kurvenreichen Ex-Frau das Licht ausblasen, was die beiden jedoch auf die ihnen typische Art in einen sexuellen Kontext setzen und gründlich mißverstehen. Ihre Reise führt sie zunächst im Flugzeug nach Las Vegas, anschließend in Bussen mit Rentnern und Nonnen bis nach Washington. Unterwegs stiften sie Chaos und Unheil, indem sie den Kontrollraum des Hoover-Damms und einen Beichtstuhl übernehmen. Dicht auf den Fersen sind ihnen überdies das FBI mit einem Bodysearch-obsessiven Agenten, da Beavis unwissentlich eine gentechnische Waffe in der Hose eingenäht trägt. Im Weißen Haus kommt es zum großen Showdown. Die Übersetzung der TV-Serie auf die große Leinwand birgt trotz straffer 89minütiger Laufzeit, in der sich fast vier komplette TV-Episoden unterbringen ließen, Längen in sich. Das Wiederholen etlicher Gags könnte selbst eingefleischten Fans unangenehm auffallen. Manche andere Szenen wiederum sind ein fantastischer Over-the-top-Spaß. Die Animation ist markenzeichengerecht krude ausgefallen, lediglich Beavis‘ dämonische Peyote-Halluzinationen ragen in ihrem farbenfrohen Einfallsreichtum hervor. Ein besonderes Schmankerl ist die Titelsequenz, in der die pubertierenden Banalbuben zur „Shaft“-Melodie als Seventies-Helden auf „Starsky und Hutch“, James Bond und „Drei Engel für Charlie“ machen. Der buntgemischte Soundtrack wartet neben einem Engelbert-Humperdinck-Softiesong mit harten Rockern von den Red Hot Chili Peppers bis zu White Zombie auf und dürfte genau damit nach der Fasson der Fans sein. ara.

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