Emma Watson entgeht knapp Entführung

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Als Hollywood-Schauspieler hat man es auch nicht immer leicht.

Lebt gefährlich: Emma Watson Bild: Kurt Krieger

Dass das Leben in der Öffentlichkeit nicht nur Vorteile hat, muss Emma Watson gerade am eigenen Leib erfahren. Denn angeblich sollte sie von zwei Mitarbeitern einer Reinigungsfirma entführt oder zumindest überfallen und ausgeraubt werden.

Nach Dienstschluss am Set von „Beauty and the Beast“ in den Londoner Shepperton Studios schmiedeten die beiden kriminell veranlagten Osteuropäer auf der Taxifahrt nach Hause den perfiden Plan. In ihrer Landessprache unterhielten sich die zwei darüber, wie sich Profit aus einer Entführung von Belle-Darstellerin Emma Watson schlagen könnten.

Ihr Pech war jedoch, dass der Taxifahrer der Sprache ebenfalls mächtig war und jedes Wort verstehen konnte. Der alarmierte sofort seinen Vorgesetzten, woraufhin die Sicherheitsvorkehrungen für das Wohl von Emma Watson verschärft wurden.

Emma Watson unter Beobachtung

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Jetzt wird die Schauspielerin während der Dreharbeiten noch stärker bewacht. Leider ist Emma Watson fast schon an solche Maßnahmen gewöhnt, denn in der Vergangenheit gab es bereits einige Zwischenfälle. Während der Dreharbeiten zu „Noah“ verschaffte sich ein besessener Fan Zugang zum Set und während ihres Studiums in den USA bekam sie Drohbriefe.

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