Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Batoru rowaiaru II: Chinkonka

Batoru rowaiaru II: Chinkonka

   Kinostart: 24.08.2004
Play Trailer
Poster Battle Royale 2
DVD/Blu-ray jetzt bei amazon

Streaming bei:

Alle Streamingangebote

Filmhandlung und Hintergrund

Im Stroboskopgewitter hektisch montierter Schlachtenbilder a la „Soldat James Ryan“ und unter kryptischen Anspielungen auf Generationenkampf und US-Imperialismus nimmt der mancherorts schon heiß erwartete Nachfolger zum Nippon-Skandal von gestern seinen mitunter unübersichtlichen Lauf. Viel hilft viel lautet die Devise auch unter den Darstellern, nur wer selbst Begrüßungsfloskeln kreischend fuchtelnd vortrug, kam...

In der nahen Horrorzukunft entsorgt die japanische Regierung unliebsame Problemkinder im Rahmen des Geländespiels Battle Royale. Überlebende des Spektakels treten unter Leitung ihres ideologischen Führers Nanahara in den Widerstand, bringen das Schlachtfeld-Eiland unter ihre Kontrolle und verüben gar Anschläge gegen Autoritäten auf dem Festland. Ein frische Ladung gut bewaffneter und schlecht informierter Schulkinder soll den Konflikt im Sinne der Erwachsenen ausschießen, doch kommt es anders als geplant.

Überlebende einer regierungsamtlichen Teenagerhatz wenden sich gegen ihre Unterdrücker im allzeit lauten Sequel eines empfehlenswerteren Vorgängers.

Bilderstrecke starten(10 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Battle Royale II

Darsteller und Crew

  • Tatsuya Fujiwara
  • Ai Maeda
  • Shugo Oshinari
  • Ayana Sakai
  • Haruka Suenaga
  • Yuma Ishigaki
  • Kinji Fukasaku
  • Kenta Fukasaku

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

2,0
1 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(1)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Im Stroboskopgewitter hektisch montierter Schlachtenbilder a la „Soldat James Ryan“ und unter kryptischen Anspielungen auf Generationenkampf und US-Imperialismus nimmt der mancherorts schon heiß erwartete Nachfolger zum Nippon-Skandal von gestern seinen mitunter unübersichtlichen Lauf. Viel hilft viel lautet die Devise auch unter den Darstellern, nur wer selbst Begrüßungsfloskeln kreischend fuchtelnd vortrug, kam für eine Sprechrolle in Frage. Qualitativ kaum ein Vergleich zum Vorgänger, aber als blutig-skurriles Dauerfeuerwerk allemal eine Bank.
    Mehr anzeigen