Joaquin Phoenix soll Lex Luthor spielen

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Ein Oscar-Preisträger als Supermans Gegenspieler - das hat Tradition

Schurke in "Batman vs. Superman"? Joaquin Phoenix Bild: Kurt Krieger

Für die „Man of Steel„-Fortsetzung „Batman vs. Superman“ stehen die beiden Helden-Darsteller fest und eine ‚Wonder Woman‘ dazu ist auch gefunden. Nur die Suche nach einem geeigneten Bösewicht verlief schleppend - bis jetzt.

Geht es nach dem Studio Warner Bros und Regisseur Zack Snyder, dann soll Joaquin Phoenix den Hauptschurken geben. Ein Schauspieler seines Kalibers sollte es auch sein, schließlich muss er Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman) und Gal Gadot (Wonder Woman) Paroli bieten.

‚Variety‘ meldet, dass der zweifache Oscarpreisträger bereits am Verhandlungstisch bei Warner Bros. sitzt. Obwohl noch nicht bekannt ist, welcher Schurke überhaupt ausgewählt wird, nimmt ‚Variety‘ an, dass es sich um Supermans bekanntesten Feind handeln wird: Lex Luthor.

Nachfolger von Gene Hackman und Kevin Spacey?

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Der Wunschkandidat Joaquin Phoenix stünde in guter „Superman“-Tradition: In vorangegangenen Verfilmungen wurde der kahle Verbrecherfürst Luthor stets von Oscarpreisträgern verkörpert: Gene Hackman (1978, 1980) und Kevin Spacey (2006).

Ein weiterer Oscarpreisträger nimmt sich derzeit des Drehbuchs an: Chris Terrio („Argo“) wurde damit beauftragt, das bisherige Skript von David Goyer zu überarbeiten. Die Kameras sollen zu Beginn des neuen Jahres beginnen zu laufen, Kinostart für „Batman vs. Superman“ ist am 17. Juli 2015.

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