Ein „Iron Man“ für den „Man of Steel“

In "Batman vs. Superman" versammeln sich immer mehr Superhelden Bild: Warner

Wie der „Hollywood Reporter“ meldet, ist der New Yorker Theater-Schauspieler Ray Fisher Wunschkandidat von Regisseur Zack Snyder für eine Superheldenrolle in „Batman vs. Superman„. Fisher soll darin den Eisenmann Cyborg spielen.

Der kernige Kerl ist im Universum der DC-Superhelden ein ehemaliger Football-Star namens Victor Stone, dessen Leben und Leib aus den Fugen gerät. Als martialischer Cyborg zurückgekehrt, schließt sich Stone den „Teen Titans“ an. Zu dieser Truppe aus Nachwuchshelden gehören auch Robin, Wonder Girl und Kid Flash. In den jüngeren DC-Comics durfte er in die Justice League aufsteigen.

Mit dieser Figur kommt Zack Snyder seinem Ziel, den Avengers Konkurrenz zu machen, ein Stück näher. Im Aufgebot hat er bereits Batman (Ben Affleck), Superman (Henry Cavill) und Wonder Woman (Gal Gadot).

Superheld für eine Szene …

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Die Nebenrollen sind mit Jeremy Irons als Butler Alfred und Jesse Eisenberg als Schurke Lex Luthor ebenfalls stark besetzt. Dazu wiederholen Amy Adams, Laurence Fishburne und Diane Lane ihre Rollen aus „Man of Steel„.

Einen Wermutstropfen muss Ray Fisher allerdings schlucken, wenn er die Rolle annimmt: Im Casting-Call für den Cyborg heißt es, dass dieser nur eine Szene in „Batman vs. Superman“ bekommt. Dies immerhin an das Versprechen gekoppelt, in zukünftigen Filmen größer rauszukommen. Möglicherweise ist das auch ein Trick Zack Snyders, die Story seines Filmes weiter nebulös zu halten.

„Batman vs. Superman“ startet am 5. Mai 2016 in unseren Kinos.

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