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Batman v Superman: Jeremy Irons verärgert Fans mit seiner Aussage

Batman v Superman: Jeremy Irons verärgert Fans mit seiner Aussage
© Warner Bros.

Als „Batman v Superman: Dawn of Justice“ Ende März in die Kinos kam, trat er eine gewaltige Kontroverse los. Der Superhelden-Film spaltete Kinogänger und Kritiker, Befürworter und Gegner verstrickten sich bald in Diskussionen, die mit dem eigentlich Film oftmals nur wenig zu tun hatten. Inzwischen ist der Rauch verzogen, doch die jüngste Aussage von Darsteller Jeremy Irons könnte die erloschene Debatte erneut entfachen.

Als über die Qualität von „Batman v Superman: Dawn of Justice“ gestritten wurde, ging es schnell um andere Themen als das Werk von Regisseur Zack Snyder als solches. Superhelden-Müdigkeit des Publikums, der Gegensatz Marvel/ DC, ja sogar eine Verschwörung von Disney, den Warner-Film zu sabotieren - all das wurde so lange breitgetreten, bis irgendwann alle genug hatte.

Da kann man sich glücklich schätzen, dass Jeremy Irons, der in „Batman v Superman: Dawn of Justice“ den Butler Alfred Pennyworth spielt, sich wieder auf das Wesentliche konzentriert. Statt über sämtliche andere Themen zu reden, redet er über den Film an sich und dessen mögliche Verfehlungen. In einem Interview mit Daily Mail äußerte er sich wie folgt zu dem Umstand, dass so viel Kritik auf „Batman v Superman: Dawn of Justice“ einprasselte.

„Verdientermaßen. Ich meine, er hat 800 Millionen britische Pfund eingespielt, von daher spielte die Kritik keine Rolle, aber er war irgendwie überfüllt… Er war ziemlich konfus. Ich glaube, der nächste wird einfacher sein. Das Drehbuch ist gewiss um einiges kleiner und linearer.“

Gelingt mit „Suicide Squad“ die Trendwende?

Ob Jeremy Irons mit dem nächsten Film „The Justice League Part One“ oder den kommenden „Batman“-Film von und mit Ben Affleck, erschließt sich leider nicht. Das Zitat von Irons dürfte jedenfalls nicht bei allen gut ankommen, wobei klar ist, dass die Verantwortlichen  - im Gegensatz zu den Aussagen von Irons - mit dem finanziellen Ergebnis nicht zufrieden waren. In Zeiten, in denen Marvel mit seinen großen Blockbustern zuverlässig die Hürde von einer Milliarde US-Dollar überschreitet, sind 870 Millionen US-Dollar an Einnahmen eben den letzten Schritt zu wenig.

Diese Superheldenfilme erwarten euch bis 2021

Inwiefern die negative Resonanz Auswirkungen auf das weitere Vorgehen bei Warner und DC haben wird, muss sich noch zeigen. Einige Zuschauer haben aber mehr als deutlich gemacht, dass mit ihnen für die weiteren Projekte nicht unbedingt zu rechnen ist. Der nächste Versuch, doch noch mit Marvel gleichzuziehen, erwartet uns mit „Suicide Squad„, der am 18. August 2016 in Deutschland startet.

 

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