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Geld-Geschenk bei „Bares für Rares“: Waldi überrascht mit netter Geste

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

© ZDF / Frank W. Hempel

Der sonst ja eher geizige Waldi zeigte sich spendabel, bereute es aber offensichtlich Augenblicke später schon wieder.

Ein altes Brettspiel sorgte bei „Bares für Rares“ für eine kuriose Aktion: Ausgerechnet Waldi verschenkte plötzlich Geld. Aber der Reihe nach: Die Rarität namens „Der magische Roboter“ brachte Christina Kolligs in die Sendung und erfüllte damit das Versprechen gegenüber ihrem verstorbenen Vater, mit dem Spiel in die Trödelshow zu gehen.

Spielerisch könnt ihr euch selbst in die Welt von „Bares für Rares“ stürzen:

Clementoni 59152 Bares für Rares, Tischspiel für 3 - 6 Spieler

Clementoni 59152 Bares für Rares, Tischspiel für 3 - 6 Spieler

Experte Detlev Kümmel reagierte erfreut auf das Brettspiel, das in den 50er-Jahren von der Firma Schmidt-Spiele erdacht wurde, die auch für „Mensch ärgere dich nicht“ verantwortlich zeichneten. „Ich bin ganz angetan“, sagte er über die Mechanik des Spiels, mittels Magneten die richtigen Antworten auf Fragen anzuzeigen.

Christina Kolligs wollte eigentlich nur symbolische 20 Euro für das Spiel, schließlich ging es ihr vor allem um das eingelöste Versprechen. Kümmel setzte seine Expertise aber gar auf 40 bis 60 Euro an.

Die Trödelshow hält noch mehr rührende Geschichten für euch bereit:

„Bares für Rares“-Verkäuferin erhält Geld von zwei Händlern

Im Händlerraum eröffnete Walter Lehnertz, von allen nur Waldi genannt. Statt der für ihn typischen 80 Euro gab es jedoch nur 10 Euro zum Einstieg, versehen mit dem Kommentar, dass er „Der magische Roboter“ schon dreimal verkauft habe. Julian Schmitz-Avila verdoppelte Waldis Angebot und erhöhte kurz darauf auf 25 Euro.

Frau Kolligs wollte ihren Vater im Händlerraum aber würdig vertreten, weswegen sie dann doch 30 Euro für das Spiel forderte. Da schlug plötzlich die spendable Stunde von Waldi: Der Händler legte aus freien Stücken einfach 5 Euro obendrauf, ohne Gegenwert: „Damit du nicht umsonst gekommen bist.“

Christina Kolligs akzeptierte das gemeinsame Gebot der zwei Händler und erhielt 25 Euro von Schmitz-Avila sowie 5 Euro von Waldi. Nach dem abgewickelten Geschäft schien Letzterer seine Spendierlaune aber doch zu bereuen: „Kannste mir nachher wiedergeben“, meinte Waldi knapp zu seinem Händler-Kollegen und gab damit seine bekanntere geizige Seite wieder zu erkennen.

Würdet ihr unfreiwillig Geld verschenken? Testet euer „Bares für Rares“-Gespür: 

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