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Barbershop 2

   Kinostart: 29.07.2004
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Filmhandlung und Hintergrund

Sequel der US-Erfolgskomödie um Barbershop-Betreiber Calvin und seine buntgemischte Crew, die sich mit der Konkurrenz anlegen.

Calvin Palmer (Ice Cube) hat die Schlacht um die Besitzrechte des väterlichen Friseurgeschäfts mitten in Chicago erfolgreich gewonnen, doch zeichnen sich bereits neue Probleme am Horizont ab. Zwar herrscht in der schrägen Belegschaft gute Stimmung, doch gegenüber auf der anderen Straßenseite eröffnet eine Filiale der landesweit führenden „Nappy Cutz“-Barbierkette und bedroht Palmers kuscheligen Tante-Emma-Laden mit Dumpingpreisen.

Queen Latifah

Barbershop-Betreiber Calvin und seine buntgemischte Crew erfahren, dass auf der gegenüberliegenden Straßenseite ihres zugleich als Gemeindeforum dienenden Salons eine Filiale der nationalen „Nappy Cutz“-Friseur-Geschäftskette eröffnen soll, die mehr auf bombastischen (Einrichtungs-)Stil als auf nachbarschaftsfreundliche Substanz Wert legt. Calvins Team, bestehend aus Ghettogöre Terri, dem einzigen Weißen Isaac, dem reformierten Bad Boy Ricky und Shop-Faktotum Eddie lassen sich die Konkurrenz nicht kommentarlos gefallen.

Nach diversen Turbulenzen wieder im Besitz seines heimeligen Friseursalons, muss Calvin eines Tages entsetzt feststellen, dass gegenüber die Konkurrenz ihre Zelte aufgeschlagen hat. Doch die Jungs von Calvins Laden überlassen „Nappy Cutz“, so der Name des aufgemotzten Etablissements, nicht kampflos das Feld. Dumm nur, dass weder Promotion-Grillfeste, Politikerbesuche noch rigide Arbeitsregeln so richtig fruchten wollen. Im Gegenteil, eine Katastrophe jagt die andere, so dass das bunte Team bald um seine Existenz fürchten muss.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Barbershop 2: Sequel der US-Erfolgskomödie um Barbershop-Betreiber Calvin und seine buntgemischte Crew, die sich mit der Konkurrenz anlegen.

    Der ehemalige Rapper Ice Cube und die versammelte zänkisch schnatternde Salon-Mannschaft aus dem Original von 2002 melden sich mit dem Sequel des (US)-Überraschungshits zurück und sind mit einem Startwochenendeinspiel von 24,2 Mio. Dollar wieder voll im Geschäft. Dem Konzept des Erstlings als dialogreiche Ensemblekomödie blieb man treu, wobei der Ton vom engagierten Sozialkommentar über den Nachbarschaftskosmos zu einer leidenschaftlichen Anklage gegen Big Business und korrupte Politiker verschärft wurde.

    Während vor der Kamera alle bekannten Gesichter (sowie ein paar Neuzugänge - namentlich Queen Latifah, demnächst im Spinoff „Beauty Shop“) erscheinen, wurde die teils ein wenig zerstreut wirkende Inszenierung nun von Kevin Rodney Sullivan („Stella’s Groove“) übernommen. Von den drei Drehbuchautoren des Originals verfasste Don D. Scott das Skript diesmal im Alleingang. Seine Story dreht sich um den Konflikt, den Barbershop-Betreiber Calvin (Ice Cube) und seine buntgemischte Crew erfahren, als auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Konkurrenzsalon eingerichtet wird. Dieser ist Teil der nationalen „Nappy Cutz“-Geschäftskette, die wesentlich mehr auf bombastischen (Einrichtungs-)Stil denn nachbarschaftsfreundliche Substanz wert legt. Dies wiederum wird im altmodischen Barbershop geboten, der als eine Art Gemeindeforum fungiert. Dabei argumentieren die einzelnen Stylisten, bestehend unter anderem aus Ghettogöre Terri (Eve), dem einzigen Weißen Isaac (Troy Garity), dem reformierten Bad Boy Ricky und Shop-Faktotum Eddie (Cedric the Entertainer) vor allem lebhaft untereinander. Eddies höchst amüsante bissige Kommentare auf afro-amerikanische Berühmtheiten (die die Betroffenen Jessie Jackson und Rosa Parks entrüsteten) aus dem Original fallen diesmal leider eher spärlich aus. Sticheleien, die auf Tiger Woods, Vin Diesel, Michael Jackson, R. Kelly und den Washingtoner Sniper abzielen, fehlt die selbe sarkastische Treffsicherheit, mit der zuvor laute Lacher erzielt werden konnten. Stattdessen erhält Eddie eine überflüssig ausgedehnte Hintergrundgeschichte, die in Schwarzweiß-Rückblenden von seinen Tagen als kleiner Dieb oder Black Panther und seiner großen Liebe erzählt. Ice Cube gibt sich wie immer gepflegt griesgrämig. In einer Variation von „Mr. Smith geht nach Washington“ hält er beim Finale eine flammende Rede für den Erhalt des Gemeindezusammenhalts und spricht sich gegen die Ausbeutung durch große Korporationen und geldgierige Politiker aus. Ob dies beim deutschen Publikum auf mehr Zuspruch stoßen wird als der kaum gesehene Erstling, ist allerdings fraglich. ara.

News und Stories

  • Vorstellung

    Am 29. Juli startet in Deutschland der Nachfolger der erfolgreichen Komödie „Barbershop“. Auch im zweiten Teil wird Ice Cube die Hauptrolle spielen. Wir haben zum Film den Kurzinhalt, Langinhalt, Produktionsinfos, Szenenbilder1 und Szenenbilder2 zusammen gestellt.

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